Ein Erdbeben mit der Stärke 8,9 hat am 11. März 2011 Japan erschüttert und mit einem nachfolgenden Tsunami enorme Schäden angerichtet.
West Coast & Alaska Tsunami Warning Center, National Oceanic and Atmospheric Administration
Am 11. März hat ein mit 8,9 auf der Richterskala angegebenes sehr starkes Erdbeben in Japan große Schäden angerichtet und einen ebenso schweren Tsunami ausgelöst. Die Auswirkungen auf das Land sind gravierend. Der ASB beobachtet die Lage in der Region aufmerksam.
Derzeit ist kein ASB-Einsatz in Japan geplant, da noch keine Klarheit besteht, ob und wo der ASB Hilfe leisten kann. Besonderes Augenmerk legt der ASB derzeit auf Länder wie Indonesien, Sri Lanka und Nicaragua, in denen der ASB seit mehreren Jahren in Projekten tätig ist. Für den Fall, dass nachfolgende Beben mit Tsunamientwicklung doch noch Auswirkungen auf die Pazifikanrainer haben, stehen ASB-Schnelleinsatzteams zur Unterstützung bereit.
Am 11. März hat ein mit 8,9 auf der Richterskala angegebenes sehr starkes Erdbeben in Japan große Schäden angerichtet und einen ebenso schweren Tsunami ausgelöst. Die Auswirkungen auf das Land sind gravierend. Der ASB beobachtet die Lage in der Region aufmerksam.
Derzeit ist kein ASB-Einsatz in Japan geplant, da noch keine Klarheit besteht, ob und wo der ASB Hilfe leisten kann. Besonderes Augenmerk legt der ASB derzeit auf Länder wie Indonesien, Sri Lanka und Nicaragua, in denen der ASB seit mehreren Jahren in Projekten tätig ist. Für den Fall, dass nachfolgende Beben mit Tsunamientwicklung doch noch Auswirkungen auf die Pazifikanrainer haben, stehen ASB-Schnelleinsatzteams zur Unterstützung bereit.