Medieninformation
ASB startbereit für neuen Bundesfreiwilligendienst
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Dr. Jens Kreuter, Bundesbeauftragter für den Zivildienst, stand den 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fachtagung Rede und Antwort.
ASB/F. Zanettini -
150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik reisten nach Köln, um sich über Chancen und Herausforderungen des neuen Bundesfreiwilligendienstes zu informieren.
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Doris Siebolds, Leiterin des Referats Freiwilligenarbeit beim ASB-Bundesverband, informierte über die Rolle des ASB als Zentralstelle für den BFD.
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Dr. Jens Kreuter (li.), Bundesbeauftragter für den Zivildienst und Christian Reuter, ASB-Bundesgeschäftsführer auf der BFD-Fachtagung am 30. März 2011 in Köln.
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Auch die Pausen wurden für den fachlichen Austausch genutzt.
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Esther Finis, Referentin für Sozialmarketing beim ASB-Bundesverband, stellte die neuen Motive der BFD-Kampagne vor.
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Köln, 31.03.2011 – Der offene Dialog über Chancen und Herausforderungen des neuen Bundesfreiwilligendienstes (BFD) stand im Zentrum einer Fachtagung des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland (ASB), die am 30. März in Köln stattfand. Im Rahmen der Tagung erörterten Experten neue Aufgaben in der Freiwilligenarbeit und speziell für den ASB, der zum 1. Juli 2011 Zentralstelle für den Bundesfreiwilligendienst wird.
Dr. Jens Kreuter, Bundesbeauftragter für den Zivildienst und andere Freiwilligendienste, hob in seinem Referat hervor, dass der ASB der erste Verband sei, der sich bisher dem Thema Freiwilligendienste in dieser Form gewidmet habe. „Es geht nicht darum, mit dem Bundesfreiwilligendienst das Freiwillige Soziale Jahr zu verdrängen“, so Kreuter weiter. Vielmehr solle durch die Einführung des BFD das freiwillige Engagement aller Altersgruppen in der Gesellschaft gestärkt werden.
Vom Pflicht- zum Freiwilligendienst
ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter erläuterte, dass die Abschaffung des Zivildienstes einen Paradigmenwechsel einläute, dem sich der ASB frühzeitig stelle. „Unsere Herausforderung besteht darin, den Schritt vom Pflicht- zum Freiwilligendienst zu schaffen.“ Anstelle der Einberufung steht nun der Wettbewerb um Freiwillige. „Wir sind bereit und wollen starten“, so Reuter. Den Zivildienst durch den BFD zu ersetzen könne dabei keine Zielsetzung sein. Vielmehr wolle man mehr Menschen für freiwilliges Engagement im sozialen Bereich gewinnen.
Neben einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den neuen Freiwilligendienst, stellte der ASB-Bundesverband in Köln auch die neue ASB-Marketingkampagne zur Gewinnung neuer Freiwilliger vor. Der Verband ist bundesweiter Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Außerdem engagieren sich knapp 11.000 Freiwillige in ASB-Einrichtungen, vor allem in den Bereichen ambulante Altenhilfe, Krankentransport, Hilfe für Menschen mit Behinderung sowie Kinder- und Jugendhilfe.
Mehr Informationen zu den ASB-Freiwilligendiensten finden Sie unter www.freiwillig-aktiv.de
ACHTUNG REDAKTIONEN:
ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter steht für Interviews zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Pressestelle.
Kontakt:
ASB-Pressestelle: Alexandra Valentino, Tel. (0221) 4 76 05-324, E-Mail: a.valentino@asb.de,
Marion Michels, Tel. (0221) 4 76 05-233, E-Mail: m.michels@asb.de, Fax: -297, www.asb.de
Wir helfen hier und jetzt.
Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mehr als eine Million Menschen bundesweit unterstützen den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft. Parallel zu seinen Aufgaben im Rettungsdienst – von der Notfallrettung bis zum Katastrophenschutz – engagiert sich der ASB in der Altenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, den Hilfen für Menschen mit Behinderung, der Auslandshilfe sowie der Aus- und Weiterbildung Erwachsener. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen.
Vom Pflicht- zum Freiwilligendienst
ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter erläuterte, dass die Abschaffung des Zivildienstes einen Paradigmenwechsel einläute, dem sich der ASB frühzeitig stelle. „Unsere Herausforderung besteht darin, den Schritt vom Pflicht- zum Freiwilligendienst zu schaffen.“ Anstelle der Einberufung steht nun der Wettbewerb um Freiwillige. „Wir sind bereit und wollen starten“, so Reuter. Den Zivildienst durch den BFD zu ersetzen könne dabei keine Zielsetzung sein. Vielmehr wolle man mehr Menschen für freiwilliges Engagement im sozialen Bereich gewinnen. Neben einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den neuen Freiwilligendienst, stellte der ASB-Bundesverband in Köln auch die neue ASB-Marketingkampagne zur Gewinnung neuer Freiwilliger vor. Der Verband ist bundesweiter Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Außerdem engagieren sich knapp 11.000 Freiwillige in ASB-Einrichtungen, vor allem in den Bereichen ambulante Altenhilfe, Krankentransport, Hilfe für Menschen mit Behinderung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Mehr Informationen zu den ASB-Freiwilligendiensten finden Sie unter www.freiwillig-aktiv.de ACHTUNG REDAKTIONEN: ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter steht für Interviews zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Pressestelle. Kontakt: ASB-Pressestelle: Alexandra Valentino, Tel. (0221) 4 76 05-324, E-Mail: a.valentino@asb.de, Marion Michels, Tel. (0221) 4 76 05-233, E-Mail: m.michels@asb.de, Fax: -297, www.asb.de Wir helfen hier und jetzt. Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mehr als eine Million Menschen bundesweit unterstützen den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft. Parallel zu seinen Aufgaben im Rettungsdienst – von der Notfallrettung bis zum Katastrophenschutz – engagiert sich der ASB in der Altenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, den Hilfen für Menschen mit Behinderung, der Auslandshilfe sowie der Aus- und Weiterbildung Erwachsener. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen.Wenn Sie mehr wissen möchten
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ASB-Pressestelle
Telefon 0221-476 05-223


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