Dezember 2004 Freiwilligenarbeit im Katastrophenschutz Der ASB weist in seinem Positionspapier darauf hin, dass neue Strategien zur Aufrechterhaltung einer funktionsfähigen Gefahren- abwehr in Deutschland notwendig sind. Er fordert u.a. die soziale Absicherung der Helfer und die Vereinheitlichung des Helferrechts für alle am Katastrophenschutz Beteiligten durch die Bundesregierung. Im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erwartet der ASB von den Verantwortlichen baldmöglichst eindeutige Informationen für die Helfer und mitwirkenden Organisationen. Nur dann können Freiwillige und Hilfsorganisationen für 2006 eine gute und umfassende Planung gewährleisten. mehr... (pdf)
Dezember 2004 ASB zur Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements In seinem Positionspapier bezieht der ASB zu zahlreichen Fragen des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements Stellung. Er fordert u.a. eine stärkere finanzielle Unterstützung für Freiwilligendienste durch die Bundesregierung. So könnten zum Beispiel mit mehr finanziellen Mitteln für die pädagogische Begleitung wesentlich mehr junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren. Als weiteres wichtiges Thema sieht der ASB die generationenübergreifenden Freiwilligendienste. Hier wird von der Bundesregierung mehr Transparenz bei der Förderung entsprechender Modellprojekte erwartet. Im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes plädiert der ASB dafür, einen einheitlichen Helferrechtsrahmen zu schaffen und einen bundeseinheitlichen, organisationsübergreifenden Helferausweis einzuführen, der die verbilligte oder kostenlose Nutzung öffentlicher und kultureller Einrichtungen ermöglicht. Mit diesen und weiteren Vorschlägen möchte der ASB dazu beitragen, das sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zum freiwilligen Engagement ermutigt fühlen. mehr (pdf)
April 2004
Stellungnahme zum Bericht "Perspektiven für Freiwilligendienste und Zivildienst in Deutschland" der Kommission Impulse für die Zivilgesellschaft
Als schwer zu realisieren kritisiert der ASB die Empfehlungen der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission "Impulse für die Zivilgesellschaft", die einen Strukturwandel vom Zivildienst hin zu Freiwilligendiensten empfiehlt. Nach Ansicht des ASB ist es nicht vorstellbar, dass die Arbeit von 95.000 Zivildienstleistenden allein durch die Ausweitung von Freiwilligendiensten kompensiert werden kann. Zwar begrüßt der ASB ausdrücklich die im Bericht vorgeschlagene Stärkung der Freiwilligendienste, fordert aber auch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Arbeit von Freiwilligen, unter anderem auch in finanzieller Hinsicht. mehr
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