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Kindertageseinrichtungen


Kindergärten, -krippen und –horte

„Jedes Kind ist einmalig“ – an diesem Leitbild orientieren sich alle Kindertageseinrichtungen des ASB. Kinder werden hier als gleichwertige Partner betrachtet, deren Rechte gewahrt bleiben und deren Persönlichkeit gefördert wird.



Die Kindertageseinrichtungen sind genau der richtige Ort, um gemeinsam mit Gleichaltrigen zu spielen und die Welt zu erkunden. Unterstützt werden die Kinder dabei von Erzieherinnen und Erziehern, die Eigenverantwortlichkeit und soziales Gruppenverhalten ebenso fördern wie geistige, musische und motorische Fähigkeiten.


Die Kindertageseinrichtungen arbeiten nach Konzepten wie z.B. Montessori-, Fröbel oder Reggio-Pädagogik. Andere orientieren sich an dem Bewegungsansatz, bei dem die Erfahrung des eigenen Körpers – z.B. durch Spiel und Bewegung – als Grundlage der kindlichen Identitätsentwicklung angesehen wird. In allen Einrichtungen wird Wert darauf gelegt, dass Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen gleichberechtigt miteinander umgehen und soziale Benachteiligungen ausgeglichen werden. So wird z.B. das Sprachgefühl der Kinder gefördert, die Lust am Lesen geweckt und die motorische Entwicklung durch spielerische und sportliche Übungen angeregt.


In den Kindertagestätten (Kitas) essen die Kinder gemeinsam zu Mittag und werden bis in den frühen Abend hinein betreut. In den Kinderhorten finden Schulkinder pädagogische Unterstützung für Schulaufgaben und Freizeitgestaltung. Für Säuglinge bieten Kinderkrippen umfassende Obhut. In allen Kindertageseinrichtungen des ASB sind die Eltern unentbehrliche Gesprächspartner für die Erzieherinnen und Erzieher. Ihre Anregungen werden ernst genommen und sind hilfreich für die Arbeit mit den Kindern.


Integrative Tageseinrichtungen für Kinder mit und
ohne Behinderung

In den integrativen ASB-Kindertageseinrichtungen lernen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam. Die Erzieherinnen und Erzieher schaffen eine Atmosphäre, in der die Kinder einen unbefangenen Umgang miteinander haben. Jedes Kind erhält dort eine seinen Bedürfnissen entsprechende Förderung, Kinder mit Behinderung werden z.B. durch Krankengymnastik oder Sprachtherapie unterstützt. Darüber hinaus gibt es viele gemeinsame Aktivitäten wie Spielen, Singen oder Basteln.

 
 
 

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"Pia, Max und Bolle – drei Retter in der Not": so lautet der Titel des neuen Erste Hilfe-Kinder- buchs des ASB. Die Geschichte von den drei Freunden und ihrem Hund erklärt Kindern im Vorschul- und Grundschulalter, wie einfach sie anderen im Notfall beistehen und Hilfe holen können. Das Kinderbuch kann für 4 Euro inkl. Versandkosten
hier bestellt werden.

 
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  QUALITÄT IST UNSER MASSSTAB
 
Um Kinder und Jugend- liche bestmöglich zu för- dern, hat der ASB in allen Einrichtungen und Diens- ten der Kinder- und Ju- gendhilfe ein Qualitätsma- nagementsystem einge- führt. So werden Prozesse und Rahmenbedingungen ständig überprüft, beschrieben und an den Anforderungen ausgerichtet. So wird eine stetige Verbesserung der Dienstleistungsqualität und Wirtschaftlichkeit erreicht.
 
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