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27. Februar 2010

Erdbeben Chile: ASB sondiert die Lage
ASB-Helfer in Nicaragua und Honduras in Einsatzbereitschaft

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) prüft derzeit Einsatzmöglichkeiten, nachdem ein schweres Erdbeben der Stärke 8,8 am frühen Morgen die chilenische Küste traf. „Unsere Einsatzkräfte in Nicaragua und Honduras stehen bereit, um erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten“, erklärt Edith Wallmeier, Leiterin der ASB-Auslandshilfe in Köln.


Das „Pacific Tsunami Warning Center“ in Hawai gab eine Tsunamiwarnung für den gesamten Pazifikraums aus. „Es ist nicht auszuschließen, dass die Welle selbst noch in Indonesien Schäden verursachen könnte. Wir stehen deshalb zusätzlich in ständigem Kontakt zu unseren Mitarbeitern in Yogyakarta", so Wallmeier weiter.


Der ASB ist seit über zehn Jahren in Nicaragua und Honduras vertreten und verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Nothilfe, insbesondere nach Erdbeben und Wirbelstürmen sowie im Bereich der Katastrophenprävention.


Karte: Reliefweb, www.reliefweb.org


Kontakt für weitere Informationen:

ASB-Pressestelle: Marion Michels, Tel. (0221) 4 76 05-233, Mobil: (0173) 27 89 753, Alexandra Valentino, Tel. (0221) 4 76 05-324, Fax: -297, Internet: www.asb.de

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft (ADH), dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten.

 
 
 

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