Mit dem ASB zum Schwimmabzeichen

Schwimmkurse bietet der ASB für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Darauf bauen die Schwimmausbildungen zum Erwerb des Deutsches Jugendschwimmabzeichens, des Deutschen Schwimmabzeichens oder des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens jeweils in den Stufen Bronze, Silber und Gold, auf. An der Schwimmausbildung beim ASB kann jeder teilnehmen.

Der ASB-Wasserrettungsdienst bietet regelmäßig Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene an. Die Kurse richten sich sowohl an Anfänger, die gerne schwimmen lernen wollen, als auch an Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse vertiefen möchten. Dazu können auch verschiedene Schwimmabzeichen abgelegt werden.

Rettungsschwimmkurse

Der Wasserrettungsdienst bietet regelmäßig Rettungsschwimmkurse an. Teilnahmeberechtigt an den Kursen zum Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens (DRSA) ist jeder, der schwimmen kann und das Mindestalter von zwölf Jahren (Schwimmabzeichen Bronze), 15 Jahren (Schwimmabzeichen Silber) oder 16 Jahren (Schwimmabzeichen Gold) erreicht hat.

Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer ist Voraussetzung für alle Aktivitäten bei der Wasserrettung. Alle Rettungsschwimmer haben die Möglichkeit, an weiterführenden Ausbildungen teilzunehmen, um zum Beispiel auf einer der ASB-Wachstationen Dienst zu machen oder sich in den Fachdiensten zu engagieren.

Anfangsschwimmen

In dem Lehrgang Anfangsschwimmen sollen insbesondere Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, aber auch jugendliche und erwachsene Nichtschwimmer an das Wasser gewöhnt und durch systematische Bewegungsschulungen zum sicheren Schwimmen angeleitet werden. Neben dem Tauchen, Atmen, Springen und Gleiten sollen in diesem Schwimmkurs Schwimmtechniken mit dem Ziel des Frühschwimmers erlernt werden.

Jugend- und Erwachsenenschwimmen

Beim Jugend- wie auch beim Erwachsenenschwimmen werden die Schwimmfertigkeiten ausgebaut sowie verschiedene Schwimmarten erlernt und trainiert. In den Schwimmkursen finden die Prüfungsvorbereitung und schließlich auch die Abnahme der Schwimmabzeichen für die jeweilige Stufe statt.

Grundlagen für Rettungsschwimmer

In der Ausbildung zum Rettungsschwimmer erwerben Helfer theoretische und praktische Kenntnisse, um Verunglückte im Wasser zu retten. Im ASB kann nach entsprechenden Prüfungen das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen (DRSA) in Bronze, Silber und Gold erworben werden.

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Alle Rettungsdienste des ASB im Überblick

  • Wasserrettung im ASB

    Die ASB-Wasserrettung sorgt am und im Wasser für Sicherheit. Sie bietet Schwimmkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, bildet Rettungsschwimmer aus und übernimmt bei Veranstaltungen am und im Wasser die Absicherung.

  • Sanitätsdienst

    Bei öffentlichen, großen Veranstaltungen, wie etwa Open-Air-Konzerten oder Fußballspielen, wird die medizinische Versorgung durch den Sanitätsdienst des ASB übernommen.

  • Sanitätsdienst im Katastrophenschutz

    Nach Naturkatstrophen wie Überschwemmungen oder Stürmen, nach langanhaltenden Stromausfällen oder Trinkwassermangel unterstützt der Bevölkerungsschutz des ASB die Einrichtungen und Maßnahmen von Bund und Ländern.

  • ASB-Rettungshundestaffeln

    Rettungshunde können große und unwegsame Gelände in relativ kurzer Zeit absuchen. Sie spüren Menschen in bis zu 500 Meter Entfernung auf, Verschüttete Personen wittern sie noch bis zu einer Tiefe von fünf Metern.

  • Schulsanitätsdienste

    Leben retten ist keine Frage des Alters. Aber je früher mit der Ausbildung begonnen wird, desto mehr festigt sich das lebensrettende Wissen. Mit seinen Schulsanitätsdiensten leistet der ASB seinen Beitrag die Erste Hilfe fest im Gemeinwissen zu verankern.

  • Kriseninterventionsteam des ASB

    15 bis 20 Prozent aller Todesfälle geschehen unerwartet. Die Hinterbliebenen sind mit der Situation oft überfordert. Das ASB-Kriseninterventionsteam (KIT) hilft ihnen.

  • Weitere Leistungen des ASB-Rettungsdienstes

    Neben der Notfallrettung bietet der ASB weitere Dienste an. Dazu gehören die Berg- und Höhenrettung, die Luftrettung, der qualifizierte Krankentransport mit boden- und luftgebundenen Intensivtransporten, der Interhospitaltransfer sowie der kassenärztliche Bereitschaftsdienst.

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