Mehr Ernte trotz weniger Regen

In Guatemala und den Nachbarländern leiden zehntausende Familien Hunger. Es regnet zu wenig und zu den falschen Zeiten. Der ASB schult die Bauern darin, sich dem Wetter anzupassen. Dabei haben wir großen Erfolg. Nun möchten wir unsere Hilfe ausbauen und zahlreiche weitere Menschenleben retten.

Die Dürre in Zentralamerika macht vor allem Familien mit Kindern zu schaffen. ASB-Helfer kämpfen Tag für Tag für eine Verbesserung der Lebensbedingungen und für eine Zukunft für die betroffenen Kinder.

Dominga und Maximilo Ramires leben in Conacaste, einem kleinen Dorf in den Bergen Guatemalas. Um zu ihnen zu gelangen, muss man durch einen Fluss fahren und mehrere Gipfel überwinden.

In ihrem Dorf gibt es weder Strom noch fließenden Wasser. Nun bleibt auch noch seit zwei Jahren der Regen aus. Zumindest regnet es nicht genug, wenn der Mais blüht. Die Ernte war deshalb so mager, dass sie nicht mehr zum Überleben der Familie reichte. Doch zum Glück kamen eines Tages die Helfer des ASB nach Conacaste.

Dominga und Maximilo Ramires leben mit ihren Kindern in sehr ärmlichen Verhältnissen vom Maisanbau.Dank der Schulungen und der Saatgutlieferungen des ASB ernten sie so viel, dass die Familie überleben kann.
Foto: ASB / Markus Nowak

Saatgutspenden helfen beim Neuanfang nach der Dürre

Sie brachten Dominga und Maximilio, aber auch all ihren Nachbarn Lebensmittel und Saatgut, damit sie in der nächsten Saison wieder Mais und Bohnen pflanzen können. Vor allem aber unterrichteten sie die Kleinbauern darin, wie sie trotz der Trockenheit genug ernten können. "Wir haben gelernt, wie man richtig Terrassen in den steilen Hängen anlegt", erzählt Maximilio Ramires glücklich. "Und meine Frau weiß jetzt, wie man mit dem Wasser aus der Quelle und einem einfachen Rohr eine Tröpfchenbewässerungsanlage für unseren Garten anlegen kann."

Wirksame Hilfe für die Kleinbauern

Ein Einsatz, der Früchte trägt. Obwohl es auch im Sommer und Herbst dieses Jahres zu wenig geregnet hat, haben Dominga, Maximilio und die anderen Familien in Conacaste genug Mais geerntet, um ihre Familien satt zu machen und einen Teil der Ernte als Saatgut für das nächste Jahr zurückzulegen.

Mit ihrer Arbeit konnten die ASB-Helfer den Hunger von vielen Familien stillen und mangelernährten Kindern das Leben retten. Daher möchten wir unser Programm ausweiten und weiteren Familien in abgelegenen Dörfern Guatemalas, Honduras', El Salvadors und Nicaraguas helfen.

Helfen Sie uns zu helfen. Spenden Sie jetzt und helfen Sie uns, Familien im Trockengürtel von Zentralamerika eine Hoffnung auf die Zukunft zu schenken. Werden Sie zum Lebensretter!

Vor allem die Kinder leiden unter den Folgen von Dürre, Hunger und Mangelernährung. Der ASB rettet Leben. Helfen Sie mit!

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