Immer für Sie da: ASB-Pflegedienste und Sozialstationen

Gut betreut zu Hause wohnen: Viele ältere, behinderte und kranke Menschen wünschen sich genau das. Die Angebote der ASB-Pflegedienste und Sozialstationen machen es möglich.

Für Senioren, die gerne zu Hause wohnen möchten, im Alltag aber Hilfe brauchen, gibt es die ambulanten Pflegedienste des ASB.
Foto: ASB/L. Dahmen

Wenn Sie zu Hause leben wollen, aber beim Aufstehen- und Zubettgehen, bei der Körperpflege oder beim Essen Hilfe brauchen, ist ambulante Pflege eine große Hilfe für Sie und Ihre Angehörigen. Die Mitarbeiter der ASB-Sozialstationen und ambulanten Pflegedienste kommen zuverlässig zu Ihnen nach Hause und pflegen Sie professionell und vertrauensvoll. Darüber hinaus unterstützen unsere Pflegedienste Sie auf Wunsch auch im Haushalt, übernehmen z. B. das Wäsche waschen, Geschirr spülen oder Kochen.

Außerdem informieren die Pflegeteams Sie gerne ausführlich zu Fragen rund um das Thema Pflege. Gemeinsam mit Ihnen klären sie ihren persönlichen Pflegebedarf und legen mit Ihnen Termine und den Umfang der Leistungen fest. Unsere Mitarbeiter informieren Sie selbstverständlich auch darüber, welche Kosten für die einzelnen Tätigkeiten anfallen und welchen Anteil davon die Pflegekasse übernimmt. Das Pflegepersonal beantwortet auch gern weitere Fragen rund um das Thema Pflegeversicherung und informiert über die Leistungen anderer Sozialversicherungen.

Wohnraumberatung

Viele ASB-Pflegedienste und -Sozialstationen bieten aber noch mehr als nur Unterstützung bei der Pflege. So können Sie sich zum Beispiel zur Gestaltung ihrer Wohnung beraten lassen, denn bei eingeschränkter Bewegungsfähigkeit genügen manchmal kleine Veränderungen, um die vertraute Umgebung an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Solche baulichen Veränderungen werden bei anerkannter Pflegebedürftigkeit von den Pflegekassen mit bis zu 4.000 Euro (Stand: Januar 2017) finanziert.

Häusliche Krankenpflege

Neben der körperbezogenen Pflege bieten die ASB-Pflegedienste Ihnen – ergänzend zur ärztlichen Behandlung – auch häusliche Krankenpflege an. Die sogenannten krankheitsspezifischen Pflegemaßnahmen beinhaltet zum Beispiel die Versorgung von Wunden, den Wechsel von Verbänden, das Setzen von Spritzen oder andere vom Arzt verordnete medizinisch notwendige Maßnahmen.

Die Kosten können von der Krankenkasse übernommen werden, sofern der behandelnde Arzt eine entsprechende Verordnung ausgestellt und die Krankenkasse die Leistung genehmigt hat. Die Mitarbeiter unserer Pflegedienste und Sozialstationen helfen Ihnen gerne bei der Antragstellung.

Verleih von Hilfsmitteln

Die meisten Pflegedienste verleihen auch Hilfsmittel wie Badewannenlifter, mit denen ein Pflegebedürftiger leicht in die Badewanne hinein- und wieder herausgehoben werden kann.

Schulungen für pflegende Angehörige

Für Angehörige, die Pflegetipps brauchen oder sich mit anderen Betroffenen austauschen wollen, bieten viele ASB-Sozialstationen regelmäßig Pflegekurse an. Hier lernen Sie pflegerisches Grundwissen.

Mit Techniken wie dem rückenschonenden Heben erlernen Sie an der täglichen Praxis orientierte Fertigkeiten, die Ihnen den Pflegealltag erleichtern und den Pflegebedürftigen mehr Sicherheit geben. Die Mitarbeiter der Pflegedienste können bei Bedarf auch Schulungen daheim durchführen, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind.

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