Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischer Erkrankung

Das ambulant betreute Wohnen ermöglicht Menschen mit psychischer Erkrankung ein weitgehend selbständiges Leben im eigenen sozialen Umfeld.

Das Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft des ASB schützt vor Vereinsamung.
Foto: ASB/T. Ehling

Das ambulant betreute Wohnen richtet sich an Menschen mit chronischer psychischer Erkrankung, die nicht eigenständig und ohne fremde Hilfe leben können. Sie erhalten vom ASB Unterstützungsangebote, damit sie in ihrem gewohnten sozialen Umfeld möglichst verbleiben können. Je nach Unterstützungsbedarf leben sie in ihrer eigenen Wohnung oder in einer Wohngruppe oder Wohngemeinschaft. Ein Betreuer kommt regelmäßig zu Besuch und hilft bei Problemen im Beruf und Alltag: bei der Haushaltsorganisation, dem Umgang mit Behörden, der Suche nach Arbeit und der Gestaltung der Freizeit.

Hilfen beim Umgang mit Krisen

Der Betreuer steht in Krisensituationen zur Seite. Neben der Assistenz bei der Bewältigung von Krisen und Problemen erhalten die Bewohner im Betreuten Wohnen auch Unterstützung bei der Alltagsbewältigung und Pflege sozialer Kontakte.

Selbstständigkeit und Eigenverantwortung werden beim Betreuten Wohnen großgeschrieben. Das Ziel ist psychisch kranke Menschen darauf vorzubereiten, ihr Leben selbstständig zu führen – ohne dabei unter einem zeitlichen Erfolgs- oder Rehabilitationsdruck zu stehen.

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