Freiwillige des Monats November

Yaka Saine und Anna Maria Schneck: „weltwärts“-Engagement in der ASB-Klinik Gambia

Unsere Freiwilligen des Monats November Anna Maria und Yaka sind zurück! – Die ausgebildeten Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegerinnen engagierten sich seit Oktober 2018 elf bzw. zehn Monate lang im Rahmen des Freiwilligendienstes „weltwärts“ beim ASB Gambia. Fern von der Heimat meisterten sie bravourös den Klinikalltag und das Alltagsleben in einer für sie fremden Kultur und wuchsen an den sich ihnen stellenden Aufgaben. „Es ist schwer zu verstehen wie sich jemand fühlt, der Aufgrund seines Äußeren sehr aus der Masse sticht, bis es am eigenen Leib erfahren wird“, resümiert Anna Maria. Die 23-Jährige beschreibt Gambia als ein Land „in dem es sehr viel Sein und Schein gibt, ein Land, in dem es schwierig ist, trotz vollem Engagement Geld für ein Leben in finanzieller Sicherheit zu verdienen, ein Land, das von Kreativität und nicht endendem Optimismus lebt.“ Den Austausch zwischen den Kulturen und der Arbeitsstile erlebte Yaka als sehr positiv: „Aber in einem der ärmsten Länder Afrikas zu arbeiten und zu leben ist wirklich eine Herausforderung.“ In der ASB Klinik in Serekunda wirkten die Freiwilligendienstleistenden auf der Entbindungsstation, im gynäkologischen OP, in der Tagesklinik und der Wundversorgung mit und unterstützten das einheimische Klinikpersonal auch in der Apotheke oder bei der Sterilisation der medizinischen Instrumente. Ein Höhepunkt ihres Aufenthaltes bildete die Teilnahme an dem FACE-Projekt im vergangenen Frühjahr. Dieses Projekt, bei dem jedes Jahr ein Team von deutschen Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen u.a. zahllose Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Gesichtstumore operieren, existiert seit 2005. Während diesen arbeitsintensiven zehn Tagen assistierten die beiden Freiwilligen bei den Operationen und waren das Bindeglied zwischen dem einheimischen Personal und dem deutschen Team. „Mir wurde viel gegeben und ich habe auch viel bekommen“, fasst die 28-jährige Yaka zusammen. Für dieses außerordentliche Engagement und stellvertretend für alle Freiwilligen im Ausland sagen wir herzlichen Dank an Sie beide! Der weltwärts Freiwilligendienst wird gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Foto: ASB

Engagieren Sie sich beim ASB in Ihrer Nähe:

fdm_september_dannat_web_neu.jpg
Freiwillige des Monats September

Doreena Dannat – Ihr schnelles Handeln rettete ein Leben

„Ich wusste nicht, was ich tun soll“, sagt Christian Dannat, der Vater von Doreena, unserer Freiwilligen des Monats September und resümiert: „Ohne ihre Ausbildung hätten wir dem Jungen beim Sterben zugesehen.“

Ein Unfall, ein Kreislaufzusammenbruch oder ein plötzlicher Herz-Stillstand – diese oder ähnliche Notfälle ereignen sich unzählige Male in Deutschland. In vielen Fällen kann die Hilfe in den ersten Minuten lebensrettend sein, wie im Fall des 18-jährigen Lukas. Als der Schüler Ende Juli bei hochsommerlichen Temperaturen auf einem Feld plötzlich zusammen bricht, eilen die von den Geschwistern herbeigerufene Doreena Dannat und ihr Vater sofort zur Unglücksstelle. Die 15-jährige Doreena, die sich an ihrer Schule im Schulsanitätsdienst engagiert, reagiert schnell und routiniert. Sie weiß genau, was zu tun ist, als sie bei Lukas den Atemstillstand feststellt: Mehr als acht lange Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes reanimiert sie Lukas über eine Herzdruck-Massage. Dabei leitet sie die Umstehenden und ihren Vater, der sich in dieser Notsituation unsicher fühlt (sein letzter Erste-Hilfe Kurs liegt viele Jahre zurück), fachkundig an. Heute befindet sich Lukas dank Doreenas lebensrettenden Handgriffen auf dem Weg der Besserung. Der unentdeckte Herzfehler, der zum Herz-Kreislauf-Stillstand führte, konnte operativ behoben werden.

Leben retten ist keine Frage des Alters. Mit seinen Schulprogrammen vom Pausenhelfer bis zum Schulsanitäter leistet der ASB seinen Beitrag, um die Erste Hilfe fest im allgemeinen Wissen zu verankern. Doreenas Schule, die Freie Christliche Schule Wiesbaden ist dabei eine von 17 Schulen, die der ASB Regionalverband Westhessen mit der Schulsanitätsdienstarbeit seit vielen Jahren betreut.

Wir sind stolz auf Doreena und ihr beherztes Eingreifen und sagen herzlichen Dank für ihr außerordentliches Engagement!
P.S. Wann haben Sie Ihren letzten Erste-Hilfe Kurs besucht?

FreiwilligeDesMonats_web_neu.jpg
Freiwilliger des Monats August

Mike Deckert – Wasserretter durch und durch

„Helfen kann jeder. Hauptsache die Motivation und der Wille ist da, auch ehrenamtlich tätig zu werden. Der ASB bietet dabei derart viele verschiedene Möglichkeiten, dass auch wirklich jeder, der Lust dazu verspürt, genau das Richtige für sich findet.“ Dieser Ansicht ist Mike Deckert, unser Freiwilliger des Monats August.

Seine Leidenschaft gilt bereits seit 20 Jahren dem ASB Wasserrettungsdienst Berlin. Über die Jahre hinweg hat sich der 36-Jährige in den verschiedensten Bereichen ausbilden lassen, auch als ASB Rettungstaucher war er schon aktiv. In seinem derzeitigen Amt als Ausbildungsleiter kümmert sich der Agile Coach und IT-Berater nicht nur um strategische und operative Anliegen des Fachdienstes, sondern übernimmt auch Wochenenddienste auf der Wasserrettungsstation und hat sich ganz der Nachwuchsausbildung verschrieben.

„Seine“ Kids trainiert er einmal in der Woche und zu sehen, wie sich die Kinder und die Jugendlichen entwickeln, bereitet dem jungen Familienvater große Freude. Für Mike Deckert liegt die Herausforderung im Ehrenamt darin, „die Motivation der Beteiligten nachhaltig zu steigern und zu begeistern, gemeinsam Themen zu entwickeln und dabei die Stärken jedes Einzelnen zu einem tollen Ganzen zu kombinieren.“

Der ASB ist für Mike Deckert ein Verein mit den verschiedensten Facetten, er mag die Vielfältigkeit der Angebote - von der Landrettung bis zur Wasserrettung – und die Veränderungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die der Verband bietet. Und wir freuen uns über das Engagement jedes Einzelnen, die diese Angebotsvielfalt erst möglich machen!

Wir sagen Mike Deckert herzlichen Dank für sein Vertrauen in uns und für sein außerordentliches Engagement!

FreiwilligeDesMonats_web_neu.jpg
Freiwilliger des Monats Juli

Interkultureller Katastrophenschutz: Vielfalt im Einsatz

Egal ob bei großen Naturkatastrophen, bei größeren Schadenslagen oder bei Großveranstaltungen – 34 aktive ASB-Freiwillige des ASB Regionalverbandes Ostwestfalen-Lippe (OWL) aus sechs Nationen unterstützen die öffentlichen Institutionen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz – und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Nach dem Besuch von dreisprachigen Dienstabenden zur Einführung in das System der deutschen Gefahrenabwehr und dem Erlernen von Theorie und Praxis des Sanitätsdienstes engagieren sie sich in unterschiedlichen Fachdiensten: im Sanitätsdienst im Katastrophenschutz, im ASB-Betreuungsdienst, im Team der Psychosozialen Notfallversorgung oder im Fachdienst „Technik und Sicherheit“. Seit Beginn des ASB-Integrationsprojektes „Geflüchtete ehrenamtlich im Katastrophenschutz“ in 2017 besuchten 68 Menschen aus elf Nationen die Aus- und Fortbildungen im Katastrophenschutz. Viele haben durch Wohnortwechsel, Aufnahme eines Studiums, Familienzusammenführung, Arbeitsaufnahme o.ä. die Einsatzgruppe verlassen, aber regelmäßig kommen neue Interessierte hinzu. Auch der Nachwuchs findet Möglichkeiten vor Ort sich zu engagieren: seit Juni 2018 bietet der Regionalverband eine Kinder- und Jugendgruppe für geflüchtete Kinder und Jugendliche an. Menschen für das Ehrenamt zu begeistern und zugleich Menschen verschiedener Kulturen zusammenzubringen und als Team agieren zu lassen, ist eine große Herausforderung. Die interkulturelle und multifunktionale Einsatzgruppe des ASB Regionalverbandes OWL e.V. zeigt, dass es geht! Hilfe an andere weiterzugeben, die man selbst empfangen hat – eine großartige Geste der multinationalen Katastrophenschutzgruppe für die wir heute DANKE sagen!

FreiwilligeDesMonats_juni_asb_altdoerfer.jpg
Freiwillige des Monats Juni

Waltraud & Charly Altdörfer: Ein starkes Team

Waltraud und Karl-Eugen Altdörfer, genannt „Charly“, sind seit 1985 nicht mehr aus dem ASB wegzudenken. Sie sind nicht nur Gründungsmitglieder der ASB Region Schwäbisch Hall, sondern übernehmen auch darüber hinaus zahlreiche ehrenamtliche Funktionen und freiwillige Aufgaben im Verband. „Nur Fan des ASB und seiner Ideale zu sein, genügt nicht. ASB muss man leben“, so lautet das Motto des 68-Jährigen. Seiner Ehefrau Waltraud Altdörfer bedeutet ihr freiwilliges Engagement, sich „mit meinen Überzeugungen und Fähigkeiten in die Gesellschaft einzubringen. Es ist für mich ein tolles Gefühl, Mitglied in einer bunten ASB Familie zu sein.“ Und das hat in ihrer Familie Tradition, denn Charly Altdörfers Großeltern waren ebenfalls im ASB aktiv und auch vier ihrer fünf Kinder sind bereits Funktionsträger im ASB. Charly Altdörfer übernimmt nicht nur ehrenamtliche Vorstandstätigkeiten als stellvertretender Landesvorsitzender in Baden-Württemberg und als Mitglied des ASB Bundesvorstands, sondern ist auch als Sanitäter und Ausbilder in der Breitenausbildung im Einsatz. Während dem ehemaligen Studienrat dabei insbesondere der Auf- und Ausbau des Schulsanitätsdienstes in seinem Landkreis am Herzen liegt, ist Waltraud Altdörfer vor allem als Mitglied im Kriseninterventionsteam (KIT) des Landkreises Schwäbisch Hall unterwegs. Gut 30 Stunden in der Woche disponiert sie die Einsätze und hat selbst als KIT-Helferin vor Ort immer ein offenes Ohr für die Betroffenen und die Einsatzkräfte. Einig sind sich unsere Freiwilligen des Monats darin, dass die Begegnungen mit Menschen gleich welchen Alters, welcher Religion oder Nationalität ihr Leben bereichern. „Ich lerne viel über mich selbst und entdecke Fähigkeiten, die ich in mir nie vermutet hätte“, so beschreibt Waltraud Altdörfer ihren persönlichen Gewinn aus diesem Engagement und ihr Mann ergänzt: „Meine Arbeit im ASB gibt mir die Chance, einen kleinen Teil an die Gesellschaft zurückzugeben, die mir ein Leben in Frieden und Freiheit ermöglicht.“ Wir sind froh, dass es diese beiden Menschen in unseren Reihen gibt und bedanken uns ganz herzlich bei ihnen für dieses außergewöhnliche Engagement!

FreiwilligeDesMonat_MAI_WEB2.jpg
Freiwillige des Monats Mai

FAST-Experten in Mosambik: „Wir haben Respekt vor der Situation“

„Da steckt Herzblut drin“, so beschreibt Johannes Danz (32) sein Engagement für das FAST, dem Schnelleinsatzteam der ASB-Auslandshilfe. Er ist einer von acht ehrenamtlichen Katastrophenhelfern, die nach dem Zyklon „Idai“ im März nach Mosambik gereist sind, um vor Ort Hilfe zu leisten. Die Sturmfluten des Wirbelsturms sorgten für massive Überschwemmungen, Not und Zerstörung. Rund 600.000 Menschen wurden obdachlos und warteten verzweifelt auf Hilfe. Ernten waren vernichtet, es fehlte an sauberem Wasser und dem ganzen Land drohte eine schwere Gesundheitskrise. Es war ein Wettlauf mit der Zeit. Das Team, bestehend aus Logistikern, Ingenieuren, Rettungskräften und Medizinern, war unter schwierigsten Bedingungen zwei Wochen lang gemeinsam im Einsatz, um eine Ausbreitung von Infektionskrankheiten durch gezielte Schutz- und Hygienemaßnahmen zu verhindern und für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Stellvertretend für alle engagierten FASTler, die sich in ihrer Freizeit zu Auslandshelfern im Bereich Basismedizin oder Trinkwasseraufbereitung ausbilden und im Katastrophenfall den üblichen Berufsalltag hinter sich lassen, um Menschen in Not zu helfen, möchten wir dem gesamten FAST-Schnelleinsatzteam Mosambik für diesen herausragenden Einsatz herzlichen Dank sagen!

FreiwilligeDesMonatapril_web.jpg
Freiwilliger des Monats April

Jesko von Puttkamer: Helfen ist bei uns Familientradition

„Jesko ist immer mit guter Laune und einem Witz dabei. Dabei ist er immer sehr bescheiden, auch wenn plötzlich ein gespendeter Nachtisch auftaucht, und niemand weiß woher“, so beschreibt Stephan Johnsen, der Leiter des Seniorentreffs des ASB Ortsverbandes Hamburg-West, unseren Freiwilligen des Monats April Jesko von Putkamer. Der 78-Jährige unterstützt den Ortsverband bereits seit 2013 jeden 1. und 3. Montag im Monat beim Mittagstisch für Senioren mit geringem Einkommen. Zusätzlich hält der Ruheständler in regelmäßigen Abständen auch Vorträge zur Rentenbesteuerung, was ihm als ehemaligem selbständigem Steuerberater nicht schwer fällt. „Es gibt eine soziale Kompetenz, die schon eine sehr lange Tradition in unserer Familie hat. Schon mein Vater hat auf unserem Anwesen in Pommern den Menschen geholfen“, damit begründet Jesko von Putkamer seine Engagementbereitschaft. „Ich führe das somit hier weiter. Im Grunde ist es mir angeboren.“ Für diese scheinbare Selbstverständlichkeit, die keine ist, sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank!

FreiwilligeDesMonatsmaerz_web.jpg
Freiwillige des Monats März

Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung-Verpflegung hat alles im Griff!

Schnee, Schnee und nochmals Schnee – Nach dem Ausrufen des Katastrophenfalls Anfang dieses Jahres verhinderten tausende Einsatzkräfte verschiedener Hilfsorganisationen und der Bundeswehr in weiten Teilen Südbayern Schlimmeres. Die Sschnelleinsatzgruppe (SEG) „Betreuung-Verpflegung“, bestehend aus acht Einsatzkräften des ASB Bad Windsheim sowie zwei weiteren Einsatzkräften des ASB Münster, war ebenfalls vor Ort und behielt im größten Schneechaos im südbayerischen Taunusstein den Überblick und versorgte die rund 1.000 Einsatzhelfer mit warmen Mahlzeiten.

FreiwilligeDesMonats_web_neu.jpg
Freiwillige des Monats Februar

Sanitätsgruppe des ASB RV München

Seit vielen Jahren begleitet der ASB Regionalverband München mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die seit 1990 jährlich stattfindende Freizeitradveranstaltung des Bayerischen Rundfunks. Bei dieser mehrtägigen Radveranstaltung stehen Spaß an gesunder Bewegung und die Gemeinschaft im Vordergrund.

Die Freiwilligen des ASB München begleiten den Fahrradtross mit durchschnittlich 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Sanitätsdienstmotorrad und Rettungsdienstfahrzeug über eine 480 km lange Radstrecke. Immer bereit innerhalb von Sekunden auf den Notfallmodus umschalten zu müssen und das bei sommerlichen Höchsttemperaturen wie bei der BR Radltour 2018 oder im strömenden Regen.

Dieser starke Einsatz ist nur aufgrund der guten Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander sowie der hohen Fachlichkeit der Ehrenamtlichen möglich!

Für diese Höchstleistung zollen wir jedem Einzelnen unseren Respekt und sagen herzlichen Dank an die engagierten Helferinnen und Helfer!

1812_ASB_meggers_website.jpg
Freiwillige des Monats Januar

Amrei Meggers

Amrei Meggers ist bereits seit fünf Jahren ehrenamtlich engagiert. Über den Schulsanitätsdienst erfuhr die damals 15-Jährige Schülerin von den Angeboten der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) des ASB Ortsverbandes Bremen-Ost. Hier absolvierte sie auch die Ausbildung zur Sanitätshelferin und übernahm eine ASJ-Gruppenleitung vor Ort. Da war es fast schon gesetzt, dass Amrei nach dem Ende ihrer Schulzeit auch noch ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Landesjugendbüro der ASJ in Bremen leistete und weitere Schulungen und Ausbilderlehrgänge besuchte. „Mein Engagement beim ASB, insbesondere bei der ASJ, ist für mich gar nicht mehr wegzudenken. Der ASB ist schon so lang Teil meines Lebens, dass ich gar nicht mehr wüsste, was ich stattdessen mit meiner Zeit machen sollte.“, gesteht die 19-Jährige Lehramtsstudentin, „Auch wenn es eine besondere Herausforderung ist, Studium, Arbeit und Ehrenamt unter einen Hut zu bekommen.“ Denn mittlerweile ist sie nicht nur Ortsjugendleiterin, sondern seit 2018 auch Mitglied im Landesjugendvorstand der ASJ Bremen. „Am meisten Spaß macht es mir, zu sehen, wie sich ‚unsere‘ Kinder und Jugendlichen weiterentwickeln. Es macht mich sehr stolz und glücklich, dass wir unseren ASJlern und ASJlerinnen eine schöne Zeit gestalten können.“, freut sich die Bremerin. 
Wir freuen uns auch über dieses herausragende Engagement und sagen herzlichen Dank an dieser Stelle!

1812_ASB_deichelmann_website.jpg
Freiwilliger des Monats Dezember

Olaf Deichelmann: Wunscherfüller aus Überzeugung

Als leidenschaftlicher Freiwilliger engagiert sich Olaf Deichelmann bereits seit unglaublichen 50 Jahren, von denen er die letzten sechs Jahre dem ASB widmete. Neben seiner freiwilligen Tätigkeit als Rettungssanitäter setzt sich der Pensionär für ein weiteres Herzensprojekt ein: Seit dem offiziellen Start des Wünschewagens in Rheinland-Pfalz im Januar 2017 begleitete der 70-Jährige insgesamt 15 Menschen in ihrer letzten Lebensphase gemeinsam mit ihren Familien und Freunden an ihren Lieblingsort. Jede Fahrt ist ihm in Erinnerung geblieben. Den ehemaligen Nachrichtentechniker berührt die Freude, die die Menschen empfinden; das ist genug Motivation für sein Engagement. „Der Artikel 1 des Grundgesetztes sagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar und dazu gehört für mich auch ein würdevoller Tod“, so Olaf Deichelmann. „Und wenn es mir gelingt, den Betroffenen diesen letzten schweren Gang etwas zu erleichtern, dann ist das meine Motivation.“

Wir sagen aus ganzem Herzen „Danke“ für dieses herausragende Engagement und den langjährigen Einsatz!

ASB Vorlage Galeriebild
Freiwilliger des Monats November

Hausnotruf-Paten: Gespräche gegen Einsamkeit im Alter

Im letzten Jahr hat der ASB-Regionalverband Südhessen die Hausnotrufversorgung von rund 200 Kunden eines Immobiliendienstleisters übernommen und nutzte die Gelegenheit, ein bereits bestehendes Hausnotruf-Patenschaftsprojekt zu erweitern und erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Zwölf engagierte Seniorinnen und Senioren nehmen an diesem Projekt teil und betreuen im Rahmen des ergänzenden Dienstleistungsangebots derzeit rund 60 Hausnotruf-Kunden des ASB. Je nach Absprache rufen die Freiwilligen wöchentlich oder 14-tägig „ihre“ Hausnotruf-Teilnehmer an und führen Gespräche mit ihnen. Dabei haben sie nicht nur ein offenes Ohr für die alltäglichen Belange, sie stehen ihnen auch mit Ratschlägen zur Seite. Dabei bleibt es nicht beim telefonischen Kontakt. Zu besonderen Anlässen, wie etwa zu Weihnachten, oder aber auch einfach nur so, organisieren die Hausnotruf-Paten gemeinsame Treffen, wobei auch Kaffee und Kuchen nicht zu kurz kommen.

Der ASB-Hausnotruf kann im Notfall Leben retten und auch eine Lebenshilfe im Alltag sein. Der Einsatz der zwölf Senioren macht es möglich. Wir sagen herzlichen Dank an die engagierten Helfer!

ASB Vorlage Galeriebild
Freiwilliger des Monats Oktober

Hasan Hamdush: Ich habe meinen Weg gefunden

Hasan Hamdush leistet seit Ende 2017 unter der Trägerschaft des ASB Landesverbandes Rheinland-Pfalz ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rahmen des Sonderprojektes „FSJF-Plus“ an der Uniklinik Mainz. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen an diesem Projekt sind Menschen mit Fluchthintergrund. Sie engagieren sich nicht nur im Rahmen eines Freiwilligendienstes, sondern besuchen zusätzlich zu ihren Tätigkeiten in den Einsatzstellen Sprach- und weitere Kurse, die sie im Anschluss an ihr FSJ befähigen, den Hauptschulabschluss zu erwerben. „Ich habe viele Menschen kennen gelernt und seitdem ich ein FSJ mache habe ich mein Deutsch verbessert. Ich bin selbstbewusster geworden“, fasst der 21-jährige Syrer seine bisherigen Eindrücke zusammen. Und auch manche Träume gingen in Erfüllung: Während des FSJ absolvierte Hasan Hamdush erfolgreich einen Sanitätshelferlehrgang beim ASB Kreisverband Mainz-Bingen. „Seitdem ich ein Kind war, wollte ich mit einem Krankenwagen fahren und Menschen retten. Das macht mir Spaß, wenn ich Menschen retten und helfen kann,“ begeistert sich der junge Familienvater, der sich seitdem nebenher im Katastrophenschutz des ASB Mainz-Bingen engagiert und im Anschluss noch den A1 – Lehrgang besuchen und später selbst Erste-Hilfe-Kurse leiten möchte. Aber auch der Klinikalltag sagt ihm sehr zu. „Anfangs wusste ich nicht, welche Ausbildung ich machen wollte. Ich konnte im FSJ gucken, ob der medizinische Bereich zu mir passt oder nicht.“ Und die Entscheidung fällt für ihn positiv aus, denn Hasan Hamdush wird im Anschluss an sein FSJ die Ausbildung zum Krankenpflegehelfer beginnen. So gewinnen trotz Mehrbelastung im Sonderprojekt „FSJF-Plus“ alle – nicht nur die Freiwilligen, sondern auch die Einsatzstellen, die – wenn alles passt - hochmotivierte Auszubildende für die Kranken- und Pflegeberufe erhalten. Wir zollen Respekt vor dieser Leistung und sagen „Danke“ für Ihr Engagement!

FDM_Daniel_Balg
Freiwilliger des Monats September

Daniel Balg: Gemeinsam Lösungen finden

Mit einem Praktikum im Rettungsdienst fing alles an und der ASB Kreisverband Zwickau schätzt sich glücklich, einen so engagierten Mitarbeiter wie Daniel Balg in seinen Reihen zu haben. Neben seiner hauptamtlichen Tätigkeit im Rettungsdienst leitet der 34-Jährige seit 2009 ASJ-Jugendgruppen, sammelte Erfahrungen in der Kontrollkommission der ASJ Sachsen und ist seit 2015 auch im Landesjugendvorstand der ASJ Sachsen aktiv. „Ich lerne gerne Menschen kennen“, beschreibt Daniel Balg seine Motivation für sein Ehrenamt. Dem stellvertretenden ASJ-Landesjugendvorsitzenden gefällt dabei vor allem, dass er mit seinem Engagement Jugendlichen weitere Kompetenzen und Problemlösungsstrategien vermitteln kann. „Was manchmal ein wenig schwierig ist, ist das Ehrenamt mit der Familie zu vereinbaren“, gibt Daniel Balg zu. Allerdings wird er hier in außerordentlicher Weise bei der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und freiwilligem Engagement von der Geschäftsleitung des Kreisverbandes Zwickau unterstützt. „Ich würde mir wünschen, dass mehr Ortsverbände die Arbeit der ASJ unterstützen“, resümiert Daniel Balg. Wir können dem nur beipflichten und sagen an dieser Stelle: Herzlichen Dank!

Ilse Park FDM
Freiwillige des Monats August

Ilse Park: Ungeteilte Aufmerksamkeit schenken

Seit acht Jahren ist Ilse Park als Freiwillige im ASB Seniorenheim Riedelstift des ASB Kreisverbandes Cottbus/Biederlausitz im Einsatz. In dem von ihr initiierten Lesekreis zaubert sie durch ihre Art des Geschichtenerzählens jede Woche den Tagesgästen und Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses ein Lächeln ins Gesicht. „Jemandem die ungeteilte Aufmerksamkeit schenken und ich bekomme sofort etwas zurück“, so freut sich die 68jährige über die mehr als positive Resonanz ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer.

Ilse Park hat aber nicht nur das besondere Talent, Erlebtes so in Geschichten zu verpacken, dass man ihr einfach gerne zuhört. Zusätzlich musiziert sie gemeinsam mit einem weiteren ehrenamtlichen Mitarbeiter einmal wöchentlich vor einer großen Runde und verschafft den Seniorinnen und Senioren immer wieder glückliche Momente. Ilse Park hat eine besondere Art, mit den Menschen in Kontakt zu treten und bereichert mit ihrem offenen, einfühlsamen und Ruhe ausstrahlendem Wesen den Alltag in der Senioreneinrichtung. „Und ich weiß, dass es gut und wichtig ist, was ich tue“, so fasst Ilse Park ihre Motivation für ihr unermüdliches Engagement zusammen. Dafür sagen wir ihr herzlichen Dank!

Isabella Wong
Freiwillige des Monats Juli: Isabella Wong

Isabella Wong: Ich bin Teil einer Gemeinschaft

Was für ein Glücksfall für den ASB! In 2011 begann Isabella Wongs Ausbildung zur Schulsanitäterin und seitdem ist die 22-jährige eine feste Größe in der Arbeiter-Samariter-Jugend im ASB Regionalverband Ruhr e.V.. Sie engagierte sich zunächst als Trainerin (Helferin) bei der Ausbildung von neuen SSD-Jahrgängen bis sie dann in 2015 selbst den Ausbilderschein erwarb und seitdem jedes Jahr aufs Neue die Leitung einer SSD-Gruppe übernimmt. Und nicht nur das: Neben der regelmäßigen Betreuung der Kinder- und Jugendfreizeiten der ASJ in den Sommerferien, betreut sie auch die Jugendsanis, unterstützt den ASB Ruhr bei den Sanitätsdiensten und nimmt an Landesjugend- und Bundesjugendwettbewerben sowie anderen ehrenamtlichen Events und Aktionen auf Orts- und Landesebene mit Erfolg teil. „Ich engagiere mich in einer Gemeinschaft, die einer zweiten Familie gleicht und bin froh Teil davon zu sein“, betont Isabella Wong und unterstützt seit 2016 als Vorstandsmitglied auch den Jugendvorstand der ASJ Ruhr und ist mit ihrem unermüdlichen Einsatz Hilfe, Vorbild und Ansprechpartnerin für alle anderen freiwillig und ehrenamtlich Tätigen im ASB Ruhr.

Margitta Reiter
Freiwillige des Monats Juni

Margitta Reiter: Helfen macht mir Spaß

Bereits seit 2015 engagiert sich Margitta Reiter in der vom ASB Kreisverband Uckermark betriebenen Kleiderkammer. Dort nimmt sie Bekleidung und Gebrauchtwaren entgegen und gibt diese an Bedürftige weiter. „Die Arbeit macht mir sehr viel Freude. Ich komme in Kontakt mit Menschen und finde Anerkennung“, sagt Margitta Reiter und ist daher dort täglich anzutreffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisverbandes Uckermark können sich ein Betreiben der Kleiderkammer ohne diesen unermüdlichen Einsatz nicht mehr vorstellen.Auch wir sagen „Danke“ für dieses außergewöhnliche Engagement!

Carsten Schmidt
Freiwillige des Monats Mai

Carsten Schmidt: Helfer auf zwei Rädern

Die große Leidenschaft von Carsten Schmidt gilt den Motorrädern. So entstand die Idee der Gründung einer Motorradstaffel für den ASB Karlsruhe, die sehr erfolgreich umgesetzt wurde. Heute wird die Motorradstaffel von ihm geleitet und unterstützend in den Hauptreisezeiten und an den Wochenenden auf den Autobahnen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe eingesetzt. Darüber hinaus ist die Motorradstaffel auch bei größeren Sanitätsdiensten oder bei der Begleitung von Lauf- und Radsportveranstaltungen anzutreffen.

Carsten Schmidt trat 1992 als Katastrophenschutzhelfer dem ASB Karlsruhe bei. Seit dieser Zeit ist er dem ASB mit seinem außerordentlichen ehrenamtlichen Engagement in vielfältiger Weise verbunden und leitet heute neben der Motorradstaffel den Katastrophenschutz und den Sanitätsdienst.

Ehepaar Westphal
Freiwillige des Monats April

Ehepaar Westphal: Ein Leben lang im Ehrenamt aktiv

Das Ehepaar Barbara und Wolfgang Westphal ist bereits ein Leben lang mit dem Ehrenamt verbunden und unterstützt den ASB Kreisverband Schwerin-Parchim seit 2010 mit ihrem außerordentlichen Engagement.

Bereits mit 13 Jahren absolvierte Wolfgang Westphal die Ausbildung zum Rettungsschwimmer und engagierte sich viele Jahre beim DRK als Lehrkraft und Ausbilder in den Bereichen Erste Hilfe und Wasserrettung.

Bis 2010 war der heute 76-Jährige als Landesausbilder für das DRK in Mecklenburg-Vorpommern tätig. Den ASB Kreisverband Schwerin-Parchim unterstützte er als stellvertretender Kreisleiter Wasserrettungsdienst und Ausbildungsleiter für Erste Hilfe bis 2014.

Im letzten Jahr brachte Wolfgang Westphal ca. 1.400 Kindern das Schwimmen bei -rekordverdächtig! Und noch nicht genug: Nebenbei engagiert sich der pensionierte Diplom- und Fachlehrer für Kunsterziehung und Deutsch in Sachen Denkmalpflege im Heimatbund und gibt Kurse in „Malen und Zeichnen“ bei verschiedenen Trägern.

Wie Wolfgang Westphal ist auch seine Frau Barbara eine leidenschaftliche Schwimmerin und auch die Liebe zu Kunst und Kultur teilt sie mit ihrem Mann.

Die 71-Jährige gründete im September 2011 im ASB Kreisverband Schwerin-Parchim den Seniorenclub „Wir für uns“ mit über 50 Mitgliedern und fast 200 Veranstaltungen im Jahr! Unter ihrer Anleitung treffen sich aktive Seniorinnen und Senioren einmal in der Woche zur Wassergymnastik oder zum Zeichenzirkel und nutzen in den Sommermonaten die Gelegenheit für ausgiebige Stadtführungen.

Das Ehepaar Westphal kennt keine Langeweile und zeigt, wie man im Alter etwas bewegen und dabei aktiv und gesund bleiben kann.

Wir sagen „Danke“!

ASB Vorlage Galeriebild
Freiwillige des Monats März 2018

Tanja Möller: Das Herz am richtigen Fleck

„Ich engagiere mich ehrenamtlich im ASB, da ich in ihm meine zweite Familie gefunden habe und ich die Vielfalt, welche mir dieser Verein bietet, voll auskosten kann. Sei es als Verantwortliche auf dem Rettungswagen, als Feldköchin an der Gulaschkanone oder in der Jugendarbeit oder als Trainerin für kindgerechte Erste-Hilfe-Kurse für Vor- und Grundschulkinder. Die Zeit mit Kameraden und Freunden im ASB hat mich geprägt und wesentlich zu meiner Berufswahl Krankenschwester beigetragen.“

Nachdem Tanja Möller in jungen Jahren selbst einmal gerettet werden musste, wollte sie nicht untätig bleiben und wurde selbst aktiv. Seit 17 Jahren engagiert sie sich jetzt schon für den ASB-Landesverband Berlin. Die Allrounderin, nie um einen Spruch verlegen, ist überall dort zu finden, wo Hilfe gebraucht wird. Egal obSanitätsdienst, Erste-Hilfe Ausbildung, Katastrophenschutz oder Wasserrettung – mit viel Empathie, Witz und Spaß geht sie an die vielfältigen Einsätze heran.

Für ihren Einsatz wurde Tanja Möller jetzt in Begleitung von Steffi Maschner, der Koordinatorin des Engagementzentrums des ASB-Landesverbandes Berlin, als Freiwillige des Monats März 2018 ausgezeichnet. Die Ehrung fand bereits am 20. Februar in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin statt, bei der ihr von Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch feierlich eine Dankesurkunde, Blumen und ein Geschenk überreicht wurden. Frau Möller berichtete über ihr langjähriges und vielseitiges Engagement beim ASB und es wurde in kleiner Runde intensiv darüber diskutiert, wie sich ehrenamtliche Arbeit im ASB sinnvoll gestalten lässt.

Bei einem anschließenden Glas Sekt entdeckten Ulrich Bauch und Tanja Möller eine gemeinsame Leidenschaft, das Motorradfahren. Bei dem lebhaften Austausch über ihre Lieblingsmodelle und -strecken kam, wie zu erwarten, der Spaß nicht zu kurz.

Wir sagen „Liebe Frau Möller, Danke für Ihren tollen Einsatz“!

heinz-rembor-freiwilliger-des-monats
Freiwilliger des Monats Februar 2018

Heinz Rembor: Gute Erfahrungen im Ehrenamt

„Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es schön finde, durch das Ehrenamt viele Erfahrungen machen zu können. Ehrenamt ist nicht nur "geben", sondern auch "nehmen"!


Heinz Rembor wurde 1973 aktives Mitglied des ASB Kreisverbandes Coburg-Land (ehemals Ortsverband Neustadt) und bestand bereits ein Jahr später erfolgreich die Prüfung zum Erste Hilfe- Ausbilder und wurde damit der jüngste Ausbilder Bayerns.

kuehn-web.jpg
Freiwilliger des Monats Januar 2018

Detlef Kühn: Helfer mit zwei und vier Beinen

"Wenn wir verletzte Personen finden, besonders Kinder, und sehen, dass noch Leben im Körper ist und der Gerettete dem medizinischen Fachpersonal übergeben werden kann, sind das für mich die Streicheleinheiten im Ausgleich für die vielen Trainingseinheiten auf dem Übungsplatz und die mentalen, körperlichen und psychischen Investitionen bei den Einsätzen."

Detlef Kühn, geb. 1953, engagiert sich seit 1994 beim ASB Berlin als Gründer und Fachdienstleiter der 1. Rettungshundestaffel Berlin, als stellvertretender Landesvorsitzender sowie in der Internationalen Rettungshunde Organisation in Salzburg als erster Vizepräsident.

ASB Vorlage Galeriebild
Freiwillige des Monats Dezember 2017

Gerda Schäfer: Die Aufgabe macht mein Leben komplett

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es liebe, anderen Liebe zu geben - besonders kranken Kindern und ihren Familien. Mit der Aufgabe im ASB-Kinderhospiz habe ich das Tor zu der Welt gefunden, die mir gut tut. Und in dem Moment, als ich diese Aufgabe übernommen habe, ist mein Leben komplett geworden.“

Gerda Schäfer ist seit 2005 ehrenamtlich im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des ASB Hannover tätig. Zuletzt hat die engagierte Frau einen Jungen begleitet, dem sie sechs Jahre lang zur Seite stand. Bis zum letzten Tag – und darüber hinaus. Die Familie betreut sie bis heute.

ASB Vorlage Galeriebild
Freiwilliger des Monats November 2017

Josef Blobel: Kinder können mit ihm rechnen!

"Ich engagiere mich freiwillig im ASB, weil mir die Kinder besonders am Herzen liegen. Die Arbeit mit Kindern macht mich glücklich und hält mich jung."

Josef Blobel (89) engagiert sich seit 14 Jahren freiwillig im ASB. Vor allem für die Bremer Grundschulkinder ist er auf Zack. Mindestens drei Mal in der Woche spielt und bastelt er mit ihnen, macht Pausenaufsicht und teilt die Essen in der Schulmensa aus.

asb-freiwillige-des-monats-oktober-kirsten-kiel.jpg
Freiwillige des Monats Oktober 2017

Kirsten Kiel: Freiwillig aktiv auf sechs Beinen

"Hi, ich bin Jimmie. Und das ist mein Frauchen Kirsten Kiel. Sie sagt immer: Mit Menschen und Tieren gemeinsam zu arbeiten und dabei etwas für andere zu tun, ist der tollste Job der Welt. Darum engagieren wir uns beim ASB."

Kirsten Kiel leitet und koordiniert den Besuchshundedienst beim ASB Göttingen. Darüber hinaus hat sie sich in der Flüchtlingshilfe engagiert und ist Vorstandsmitglied im ASB Göttingen.

ASB Vorlage Galeriebild
Freiwilliger des Monats September

Falk Haase: Für Erste Hilfe immer am Start.

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich stolz bin, aktiver Teil der ältesten und größten Selbsthilfebewegung in Deutschland zu sein und in einer tollen Gemeinschaft den ASB-Wahlspruch zu leben: Wir helfen hier und jetzt."

Mit einem Erste-Hilfe-Kurs fing alles an: Seit 42 Jahren ist Falk Haase freiwillig im Sanitätsdienst, Rettungsdienst und Katastrophenschutz für den ASB aktiv. 1992 gründete er zudem mit anderen Samaritern den ASB-Kreisverband Suhl.

asb-freiwillige-des-monats-steffi-reiche.jpg
Freiwillige des Monats August 2017

Steffi Reiche: Weltweit unterwegs für die Gesundheit

„Ich engagiere mich beim ASB, weil ich mein Wissen und meine Erfahrung gerne mit anderen teile. Dass ich bei den Trainings im Ausland auch einen Einblick in den Pflegealltag vor Ort erhalte und Kollegen aus aller Welt kennenlerne, macht jedes Training zu einem besonderen Erlebnis. Für mich – und für die Teilnehmer."

Steffi Reiche (44) trainiert Pflegekräfte der Partnerorganisationen im Rahmen der Internationalen Samariterkooperation. Außerdem ist sie Mitglied des First Assistance Samaritan Teams (FAST) und leistet im Auftrag des ASB Soforthilfe in Katastrophengebieten.

asb-freiwillige-des-monats-markus-ascherl.jpg
​Freiwilliger des Monats Juli 2017

Voller Einsatz im Rettungsdienst

"Ich engagiere mit beim ASB, weil es Menschen braucht, die anderen im Notfall beistehen und Leben retten."

Markus Ascherl (22) hat ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ASB Nürnberg-Fürth geleistet.

asb-freiwillige-des-monats-laura-honndorf.jpg
​Freiwillige des Monats Juni 2017

Sanitäterin aus Leidenschaft

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es wichtig finde, für andere aktiv zu werden. Ob in der Schule, in der Flüchtlingshilfe, beim Kölner Karneval oder der Biathlon-WM - es ist ein gutes Gefühl, als Sanitäterin anderen helfen zu können."

Laura Honndorf war schon im Schulsanitätsdienst und bei der ASJ engagiert. Zurzeit leistet sie einen Bundesfreiwilligendienst beim ASB München/Oberbayern.

asb-freiwillige-des-monats-willi-meissner.jpg
Freiwilliger des Monats Mai 2017

433.978 Kilometer für den ASB

"Ich habe an 744 Urlaubstagen über 100 Hilfsgütertransporte für den ASB gefahren - einfach, weil in manchen Notfällen nur so die Hilfe zu den Mensche n kommt. Ein bisschen Lust auf Abenteuer und Kamaradschaft gehört da natürlich auch dazu. Daher habe ich mich beim ASB engagiert."

Willi Meißner war jahrelang als Fahrer einer der Pfeiler der ASB-Hilfstransporte.

asb-freiwillige-des-monats-gerhard-kunsteller.jpg
Freiwilliger des Monats April 2017

Engagiert seit 50 Jahren

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich durch meine Tätigkeit immer unter Leuten bin, viele verschiedene Menschen treffe und interessante Gespräche führe."

Gerhard Kunsteller hat über 50 Jahre lang Erste-Hilfe-Kurse für den ASB Ruhr durchgeführt und war darüber hinaus viele Jahre im Katastrophenschutz aktiv.

Engagieren Sie sich beim ASB in Ihrer Nähe: