Verhinderungspflege: Wir springen gerne für Sie ein!

Wenn pflegende Angehörige Urlaub machen, selbst erkranken oder aus anderen Gründen zeitweise ausfallen, übernehmen die Pflegedienste im Rahmen der Verhinderungspflege die Versorgung - auch stundenweise.

Wenn pflegende Familienmitglieder einmal ausfallen, springt der ASB-Pflegedienst gerne für sie ein und übernimmt die sogenannte Verhinderungspflege.
Foto: ASB/Fulvio Zanettini

Viele pflegende Angehörige kennen die Sorge: Wer kümmert sich um die  pflegebedürftigen Lieben, wenn man Zeit für sich selbst benötigt und Termine wie einen Arzt- oder Friseurbesuch wahrnehmen möchte? Gibt es Unterstützung, wenn man für eine Weile durch einen Urlaub oder Krankheit verhindert ist? In solchen Fällen übernimmt der ASB gerne die Vertretung.

Pflegeversicherung übernimmt die Kosten

Die Pflegekasse übernimmt die Kosten der Verhinderungspflege für bis zu sechs Wochen im Kalenderjahr. Der Zeitraum muss nicht zusammenhängend sein, sondern kann nach dem individuellen Bedarf aufgeteilt werden, also auch stundenweise. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige in einen Pflegegrad eingestuft ist. Die Pflegeversicherung trägt die Kosten bis zu einer Höhe von 1.612 Euro im Kalenderjahr (Stand Januar 2017). Der Leistungsanspruch kann um bis zu 806 Euro aufgestockt werden, wenn in dieser Zeit keine vorübergehende Unterbringung in deiner stationären Einrichtung (Kurzzeitpflege) erfolgt.

Auch stationäre Hilfen sind möglich

Sind Pflege und Betreuung rund um die Uhr notwendig (zum Beispiel bei einer Demenzerkrankung) oder kann der Angehörige nicht in seinem eigenen Zuhause gepflegt werden, ist es möglich, den Betrag für die Verhinderungspflege alternativ auch für eine Versorgung in der stationären Kurzzeitpflege in einem Pflegeheim einzusetzen.

Die Mitarbeiter der ASB-Pflegedienste und Sozialstationen beraten Sie gerne beim Beantragen der Verhinderungspflege und vielen weiteren Fragen zur Pflegeversicherung und zur Pflege zu Hause sowie zu Kursen für pflegende Angehörige.

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