Freiwillig aktiv

Freiwillige des Monats August: Ilse Park

Seit acht Jahren ist Ilse Park als Freiwillige im ASB-Seniorenheim Riedelstift des ASB Cottbus/Biederlausitz im Einsatz. In dem von ihr initiierten Lesekreis zaubert sie durch ihre Art des Geschichtenerzählens jede Woche den Tagesgästen und Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses ein Lächeln ins Gesicht. „Jemandem die ungeteilte Aufmerksamkeit schenken und ich bekomme sofort etwas zurück“, so freut sich die 68-Jährige über die mehr als positive Resonanz ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer. Ilse Park hat aber nicht nur das besondere Talent, Erlebtes so in Geschichten zu verpacken, dass man ihr einfach gerne zuhört. Zusätzlich musiziert sie gemeinsam mit einem weiteren ehrenamtlichen Mitarbeiter einmal wöchentlich vor einer großen Runde und verschafft den Seniorinnen und Senioren immer wieder glückliche Momente. Ilse Park hat eine besondere Art, mit den Menschen in Kontakt zu treten und bereichert mit ihrem offenen, einfühlsamen und Ruhe ausstrahlendem Wesen den Alltag in der Senioreneinrichtung. „Und ich weiß, dass es gut und wichtig ist, was ich tue“, so fasst Ilse Park ihre Motivation für ihr unermüdliches Engagement zusammen. Dafür sagen wir ihr herzlichen Dank!

Die Geschichtenerzählerin Ilse Park

Die Geschichtenerzählerin Ilse Park

Foto: ASB/Kilian Müller

Engagieren Sie sich beim ASB in Ihrer Nähe:

Ilse Park FDM
Freiwillige des Monats August

Ilse Park: Ungeteilte Aufmerksamkeit schenken

Seit acht Jahren ist Ilse Park als Freiwillige im ASB Seniorenheim Riedelstift des ASB Kreisverbandes Cottbus/Biederlausitz im Einsatz. In dem von ihr initiierten Lesekreis zaubert sie durch ihre Art des Geschichtenerzählens jede Woche den Tagesgästen und Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses ein Lächeln ins Gesicht. „Jemandem die ungeteilte Aufmerksamkeit schenken und ich bekomme sofort etwas zurück“, so freut sich die 68jährige über die mehr als positive Resonanz ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer.

Ilse Park hat aber nicht nur das besondere Talent, Erlebtes so in Geschichten zu verpacken, dass man ihr einfach gerne zuhört. Zusätzlich musiziert sie gemeinsam mit einem weiteren ehrenamtlichen Mitarbeiter einmal wöchentlich vor einer großen Runde und verschafft den Seniorinnen und Senioren immer wieder glückliche Momente. Ilse Park hat eine besondere Art, mit den Menschen in Kontakt zu treten und bereichert mit ihrem offenen, einfühlsamen und Ruhe ausstrahlendem Wesen den Alltag in der Senioreneinrichtung. „Und ich weiß, dass es gut und wichtig ist, was ich tue“, so fasst Ilse Park ihre Motivation für ihr unermüdliches Engagement zusammen. Dafür sagen wir ihr herzlichen Dank!

Isabella Wong
Freiwillige des Monats Juli: Isabella Wong

Isabella Wong: Ich bin Teil einer Gemeinschaft

Was für ein Glücksfall für den ASB! In 2011 begann Isabella Wongs Ausbildung zur Schulsanitäterin und seitdem ist die 22-jährige eine feste Größe in der Arbeiter-Samariter-Jugend im ASB Regionalverband Ruhr e.V.. Sie engagierte sich zunächst als Trainerin (Helferin) bei der Ausbildung von neuen SSD-Jahrgängen bis sie dann in 2015 selbst den Ausbilderschein erwarb und seitdem jedes Jahr aufs Neue die Leitung einer SSD-Gruppe übernimmt. Und nicht nur das: Neben der regelmäßigen Betreuung der Kinder- und Jugendfreizeiten der ASJ in den Sommerferien, betreut sie auch die Jugendsanis, unterstützt den ASB Ruhr bei den Sanitätsdiensten und nimmt an Landesjugend- und Bundesjugendwettbewerben sowie anderen ehrenamtlichen Events und Aktionen auf Orts- und Landesebene mit Erfolg teil. „Ich engagiere mich in einer Gemeinschaft, die einer zweiten Familie gleicht und bin froh Teil davon zu sein“, betont Isabella Wong und unterstützt seit 2016 als Vorstandsmitglied auch den Jugendvorstand der ASJ Ruhr und ist mit ihrem unermüdlichen Einsatz Hilfe, Vorbild und Ansprechpartnerin für alle anderen freiwillig und ehrenamtlich Tätigen im ASB Ruhr.

Margitta Reiter
Freiwillige des Monats Juni

Margitta Reiter: Helfen macht mir Spaß

Bereits seit 2015 engagiert sich Margitta Reiter in der vom ASB Kreisverband Uckermark betriebenen Kleiderkammer. Dort nimmt sie Bekleidung und Gebrauchtwaren entgegen und gibt diese an Bedürftige weiter. „Die Arbeit macht mir sehr viel Freude. Ich komme in Kontakt mit Menschen und finde Anerkennung“, sagt Margitta Reiter und ist daher dort täglich anzutreffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreisverbandes Uckermark können sich ein Betreiben der Kleiderkammer ohne diesen unermüdlichen Einsatz nicht mehr vorstellen.Auch wir sagen „Danke“ für dieses außergewöhnliche Engagement!

Carsten Schmidt
Freiwillige des Monats Mai

Carsten Schmidt: Helfer auf zwei Rädern

Die große Leidenschaft von Carsten Schmidt gilt den Motorrädern. So entstand die Idee der Gründung einer Motorradstaffel für den ASB Karlsruhe, die sehr erfolgreich umgesetzt wurde. Heute wird die Motorradstaffel von ihm geleitet und unterstützend in den Hauptreisezeiten und an den Wochenenden auf den Autobahnen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe eingesetzt. Darüber hinaus ist die Motorradstaffel auch bei größeren Sanitätsdiensten oder bei der Begleitung von Lauf- und Radsportveranstaltungen anzutreffen.

Carsten Schmidt trat 1992 als Katastrophenschutzhelfer dem ASB Karlsruhe bei. Seit dieser Zeit ist er dem ASB mit seinem außerordentlichen ehrenamtlichen Engagement in vielfältiger Weise verbunden und leitet heute neben der Motorradstaffel den Katastrophenschutz und den Sanitätsdienst.

Ehepaar Westphal
Freiwillige des Monats April

Ehepaar Westphal: Ein Leben lang im Ehrenamt aktiv

Das Ehepaar Barbara und Wolfgang Westphal ist bereits ein Leben lang mit dem Ehrenamt verbunden und unterstützt den ASB Kreisverband Schwerin-Parchim seit 2010 mit ihrem außerordentlichen Engagement.

Bereits mit 13 Jahren absolvierte Wolfgang Westphal die Ausbildung zum Rettungsschwimmer und engagierte sich viele Jahre beim DRK als Lehrkraft und Ausbilder in den Bereichen Erste Hilfe und Wasserrettung.

Bis 2010 war der heute 76-Jährige als Landesausbilder für das DRK in Mecklenburg-Vorpommern tätig. Den ASB Kreisverband Schwerin-Parchim unterstützte er als stellvertretender Kreisleiter Wasserrettungsdienst und Ausbildungsleiter für Erste Hilfe bis 2014.

Im letzten Jahr brachte Wolfgang Westphal ca. 1.400 Kindern das Schwimmen bei -rekordverdächtig! Und noch nicht genug: Nebenbei engagiert sich der pensionierte Diplom- und Fachlehrer für Kunsterziehung und Deutsch in Sachen Denkmalpflege im Heimatbund und gibt Kurse in „Malen und Zeichnen“ bei verschiedenen Trägern.

Wie Wolfgang Westphal ist auch seine Frau Barbara eine leidenschaftliche Schwimmerin und auch die Liebe zu Kunst und Kultur teilt sie mit ihrem Mann.

Die 71-Jährige gründete im September 2011 im ASB Kreisverband Schwerin-Parchim den Seniorenclub „Wir für uns“ mit über 50 Mitgliedern und fast 200 Veranstaltungen im Jahr! Unter ihrer Anleitung treffen sich aktive Seniorinnen und Senioren einmal in der Woche zur Wassergymnastik oder zum Zeichenzirkel und nutzen in den Sommermonaten die Gelegenheit für ausgiebige Stadtführungen.

Das Ehepaar Westphal kennt keine Langeweile und zeigt, wie man im Alter etwas bewegen und dabei aktiv und gesund bleiben kann.

Wir sagen „Danke“!

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Freiwillige des Monats März 2018

Tanja Möller: Das Herz am richtigen Fleck

„Ich engagiere mich ehrenamtlich im ASB, da ich in ihm meine zweite Familie gefunden habe und ich die Vielfalt, welche mir dieser Verein bietet, voll auskosten kann. Sei es als Verantwortliche auf dem Rettungswagen, als Feldköchin an der Gulaschkanone oder in der Jugendarbeit oder als Trainerin für kindgerechte Erste-Hilfe-Kurse für Vor- und Grundschulkinder. Die Zeit mit Kameraden und Freunden im ASB hat mich geprägt und wesentlich zu meiner Berufswahl Krankenschwester beigetragen.“

Nachdem Tanja Möller in jungen Jahren selbst einmal gerettet werden musste, wollte sie nicht untätig bleiben und wurde selbst aktiv. Seit 17 Jahren engagiert sie sich jetzt schon für den ASB-Landesverband Berlin. Die Allrounderin, nie um einen Spruch verlegen, ist überall dort zu finden, wo Hilfe gebraucht wird. Egal obSanitätsdienst, Erste-Hilfe Ausbildung, Katastrophenschutz oder Wasserrettung – mit viel Empathie, Witz und Spaß geht sie an die vielfältigen Einsätze heran.

Für ihren Einsatz wurde Tanja Möller jetzt in Begleitung von Steffi Maschner, der Koordinatorin des Engagementzentrums des ASB-Landesverbandes Berlin, als Freiwillige des Monats März 2018 ausgezeichnet. Die Ehrung fand bereits am 20. Februar in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin statt, bei der ihr von Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch feierlich eine Dankesurkunde, Blumen und ein Geschenk überreicht wurden. Frau Möller berichtete über ihr langjähriges und vielseitiges Engagement beim ASB und es wurde in kleiner Runde intensiv darüber diskutiert, wie sich ehrenamtliche Arbeit im ASB sinnvoll gestalten lässt.

Bei einem anschließenden Glas Sekt entdeckten Ulrich Bauch und Tanja Möller eine gemeinsame Leidenschaft, das Motorradfahren. Bei dem lebhaften Austausch über ihre Lieblingsmodelle und -strecken kam, wie zu erwarten, der Spaß nicht zu kurz.

Wir sagen „Liebe Frau Möller, Danke für Ihren tollen Einsatz“!

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Freiwilliger des Monats Februar 2018

Heinz Rembor: Gute Erfahrungen im Ehrenamt

„Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es schön finde, durch das Ehrenamt viele Erfahrungen machen zu können. Ehrenamt ist nicht nur "geben", sondern auch "nehmen"!


Heinz Rembor wurde 1973 aktives Mitglied des ASB Kreisverbandes Coburg-Land (ehemals Ortsverband Neustadt) und bestand bereits ein Jahr später erfolgreich die Prüfung zum Erste Hilfe- Ausbilder und wurde damit der jüngste Ausbilder Bayerns.

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Freiwilliger des Monats Januar 2018

Detlef Kühn: Helfer mit zwei und vier Beinen

"Wenn wir verletzte Personen finden, besonders Kinder, und sehen, dass noch Leben im Körper ist und der Gerettete dem medizinischen Fachpersonal übergeben werden kann, sind das für mich die Streicheleinheiten im Ausgleich für die vielen Trainingseinheiten auf dem Übungsplatz und die mentalen, körperlichen und psychischen Investitionen bei den Einsätzen."

Detlef Kühn, geb. 1953, engagiert sich seit 1994 beim ASB Berlin als Gründer und Fachdienstleiter der 1. Rettungshundestaffel Berlin, als stellvertretender Landesvorsitzender sowie in der Internationalen Rettungshunde Organisation in Salzburg als erster Vizepräsident.

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Freiwillige des Monats Dezember 2017

Gerda Schäfer: Die Aufgabe macht mein Leben komplett

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es liebe, anderen Liebe zu geben - besonders kranken Kindern und ihren Familien. Mit der Aufgabe im ASB-Kinderhospiz habe ich das Tor zu der Welt gefunden, die mir gut tut. Und in dem Moment, als ich diese Aufgabe übernommen habe, ist mein Leben komplett geworden.“

Gerda Schäfer ist seit 2005 ehrenamtlich im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des ASB Hannover tätig. Zuletzt hat die engagierte Frau einen Jungen begleitet, dem sie sechs Jahre lang zur Seite stand. Bis zum letzten Tag – und darüber hinaus. Die Familie betreut sie bis heute.

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Freiwilliger des Monats November 2017

Josef Blobel: Kinder können mit ihm rechnen!

"Ich engagiere mich freiwillig im ASB, weil mir die Kinder besonders am Herzen liegen. Die Arbeit mit Kindern macht mich glücklich und hält mich jung."

Josef Blobel (89) engagiert sich seit 14 Jahren freiwillig im ASB. Vor allem für die Bremer Grundschulkinder ist er auf Zack. Mindestens drei Mal in der Woche spielt und bastelt er mit ihnen, macht Pausenaufsicht und teilt die Essen in der Schulmensa aus.

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Freiwillige des Monats Oktober 2017

Kirsten Kiel: Freiwillig aktiv auf sechs Beinen

"Hi, ich bin Jimmie. Und das ist mein Frauchen Kirsten Kiel. Sie sagt immer: Mit Menschen und Tieren gemeinsam zu arbeiten und dabei etwas für andere zu tun, ist der tollste Job der Welt. Darum engagieren wir uns beim ASB."

Kirsten Kiel leitet und koordiniert den Besuchshundedienst beim ASB Göttingen. Darüber hinaus hat sie sich in der Flüchtlingshilfe engagiert und ist Vorstandsmitglied im ASB Göttingen.

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Freiwilliger des Monats September

Falk Haase: Für Erste Hilfe immer am Start.

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich stolz bin, aktiver Teil der ältesten und größten Selbsthilfebewegung in Deutschland zu sein und in einer tollen Gemeinschaft den ASB-Wahlspruch zu leben: Wir helfen hier und jetzt."

Mit einem Erste-Hilfe-Kurs fing alles an: Seit 42 Jahren ist Falk Haase freiwillig im Sanitätsdienst, Rettungsdienst und Katastrophenschutz für den ASB aktiv. 1992 gründete er zudem mit anderen Samaritern den ASB-Kreisverband Suhl.

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Freiwillige des Monats August 2017

Steffi Reiche: Weltweit unterwegs für die Gesundheit

„Ich engagiere mich beim ASB, weil ich mein Wissen und meine Erfahrung gerne mit anderen teile. Dass ich bei den Trainings im Ausland auch einen Einblick in den Pflegealltag vor Ort erhalte und Kollegen aus aller Welt kennenlerne, macht jedes Training zu einem besonderen Erlebnis. Für mich – und für die Teilnehmer."

Steffi Reiche (44) trainiert Pflegekräfte der Partnerorganisationen im Rahmen der Internationalen Samariterkooperation. Außerdem ist sie Mitglied des First Assistance Samaritan Teams (FAST) und leistet im Auftrag des ASB Soforthilfe in Katastrophengebieten.

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​Freiwilliger des Monats Juli 2017

Voller Einsatz im Rettungsdienst

"Ich engagiere mit beim ASB, weil es Menschen braucht, die anderen im Notfall beistehen und Leben retten."

Markus Ascherl (22) hat ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ASB Nürnberg-Fürth geleistet.

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​Freiwillige des Monats Juni 2017

Sanitäterin aus Leidenschaft

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es wichtig finde, für andere aktiv zu werden. Ob in der Schule, in der Flüchtlingshilfe, beim Kölner Karneval oder der Biathlon-WM - es ist ein gutes Gefühl, als Sanitäterin anderen helfen zu können."

Laura Honndorf war schon im Schulsanitätsdienst und bei der ASJ engagiert. Zurzeit leistet sie einen Bundesfreiwilligendienst beim ASB München/Oberbayern.

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Freiwilliger des Monats Mai 2017

433.978 Kilometer für den ASB

"Ich habe an 744 Urlaubstagen über 100 Hilfsgütertransporte für den ASB gefahren - einfach, weil in manchen Notfällen nur so die Hilfe zu den Mensche n kommt. Ein bisschen Lust auf Abenteuer und Kamaradschaft gehört da natürlich auch dazu. Daher habe ich mich beim ASB engagiert."

Willi Meißner war jahrelang als Fahrer einer der Pfeiler der ASB-Hilfstransporte.

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Freiwilliger des Monats April 2017

Engagiert seit 50 Jahren

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich durch meine Tätigkeit immer unter Leuten bin, viele verschiedene Menschen treffe und interessante Gespräche führe."

Gerhard Kunsteller hat über 50 Jahre lang Erste-Hilfe-Kurse für den ASB Ruhr durchgeführt und war darüber hinaus viele Jahre im Katastrophenschutz aktiv.

Engagieren Sie sich beim ASB in Ihrer Nähe: