Freiwillig aktiv

Freiwillige des Monats April: Barbara & Wolfgang Westphal

Das Ehepaar Barbara und Wolfgang Westphal ist bereits ein Leben lang mit dem Ehrenamt verbunden und unterstützt den ASB Kreisverband Schwerin-Parchim seit 2010 mit ihrem außerordentlichen Engagement. Wolfgang Westphal unterstützt den Kreisverband Schwerin-Parchim als stellvertretender Kreisleiter Wasserrettungsdienst und Ausbildungsleiter für Erste Hilfe bis 2014. Seine Frau Barbara gründete im September 2011 den Seniorenclub „Wir für uns“ mit über 50 Mitgliedern und fast 200 Veranstaltungen im Jahr. Unter ihrer Anleitung treffen sich aktive Seniorinnen und Senioren einmal in der Woche zur Wassergymnastik oder zum Zeichenzirkel. Das Ehepaar Westphal kennt keine Langeweile und zeigt, wie man im Alter etwas bewegen und dabei aktiv und gesund bleiben kann.

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Das Ehepaar Barbara und Wolfgang Westphal

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Freiwillige des Monats März 2018

Tanja Möller: Das Herz am richtigen Fleck

„Ich engagiere mich ehrenamtlich im ASB, da ich in ihm meine zweite Familie gefunden habe und ich die Vielfalt, welche mir dieser Verein bietet, voll auskosten kann. Sei es als Verantwortliche auf dem Rettungswagen, als Feldköchin an der Gulaschkanone oder in der Jugendarbeit oder als Trainerin für kindgerechte Erste-Hilfe-Kurse für Vor- und Grundschulkinder. Die Zeit mit Kameraden und Freunden im ASB hat mich geprägt und wesentlich zu meiner Berufswahl Krankenschwester beigetragen.“

Nachdem Tanja Möller in jungen Jahren selbst einmal gerettet werden musste, wollte sie nicht untätig bleiben und wurde selbst aktiv. Seit 17 Jahren engagiert sie sich jetzt schon für den ASB-Landesverband Berlin. Die Allrounderin, nie um einen Spruch verlegen, ist überall dort zu finden, wo Hilfe gebraucht wird. Egal obSanitätsdienst, Erste-Hilfe Ausbildung, Katastrophenschutz oder Wasserrettung – mit viel Empathie, Witz und Spaß geht sie an die vielfältigen Einsätze heran.

Für ihren Einsatz wurde Tanja Möller jetzt in Begleitung von Steffi Maschner, der Koordinatorin des Engagementzentrums des ASB-Landesverbandes Berlin, als Freiwillige des Monats März 2018 ausgezeichnet. Die Ehrung fand bereits am 20. Februar in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin statt, bei der ihr von Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch feierlich eine Dankesurkunde, Blumen und ein Geschenk überreicht wurden. Frau Möller berichtete über ihr langjähriges und vielseitiges Engagement beim ASB und es wurde in kleiner Runde intensiv darüber diskutiert, wie sich ehrenamtliche Arbeit im ASB sinnvoll gestalten lässt.

Bei einem anschließenden Glas Sekt entdeckten Ulrich Bauch und Tanja Möller eine gemeinsame Leidenschaft, das Motorradfahren. Bei dem lebhaften Austausch über ihre Lieblingsmodelle und -strecken kam, wie zu erwarten, der Spaß nicht zu kurz.

Wir sagen „Liebe Frau Möller, Danke für Ihren tollen Einsatz“!

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Freiwilliger des Monats Februar 2018

Heinz Rembor: Gute Erfahrungen im Ehrenamt

„Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es schön finde, durch das Ehrenamt viele Erfahrungen machen zu können. Ehrenamt ist nicht nur "geben", sondern auch "nehmen"!


Heinz Rembor wurde 1973 aktives Mitglied des ASB Kreisverbandes Coburg-Land (ehemals Ortsverband Neustadt) und bestand bereits ein Jahr später erfolgreich die Prüfung zum Erste Hilfe- Ausbilder und wurde damit der jüngste Ausbilder Bayerns.

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Freiwilliger des Monats Januar 2018

Detlef Kühn: Helfer mit zwei und vier Beinen

"Wenn wir verletzte Personen finden, besonders Kinder, und sehen, dass noch Leben im Körper ist und der Gerettete dem medizinischen Fachpersonal übergeben werden kann, sind das für mich die Streicheleinheiten im Ausgleich für die vielen Trainingseinheiten auf dem Übungsplatz und die mentalen, körperlichen und psychischen Investitionen bei den Einsätzen."

Detlef Kühn, geb. 1953, engagiert sich seit 1994 beim ASB Berlin als Gründer und Fachdienstleiter der 1. Rettungshundestaffel Berlin, als stellvertretender Landesvorsitzender sowie in der Internationalen Rettungshunde Organisation in Salzburg als erster Vizepräsident.

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Freiwillige des Monats Dezember 2017

Gerda Schäfer: Die Aufgabe macht mein Leben komplett

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es liebe, anderen Liebe zu geben - besonders kranken Kindern und ihren Familien. Mit der Aufgabe im ASB-Kinderhospiz habe ich das Tor zu der Welt gefunden, die mir gut tut. Und in dem Moment, als ich diese Aufgabe übernommen habe, ist mein Leben komplett geworden.“

Gerda Schäfer ist seit 2005 ehrenamtlich im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst des ASB Hannover tätig. Zuletzt hat die engagierte Frau einen Jungen begleitet, dem sie sechs Jahre lang zur Seite stand. Bis zum letzten Tag – und darüber hinaus. Die Familie betreut sie bis heute.

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Freiwilliger des Monats November 2017

Josef Blobel: Kinder können mit ihm rechnen!

"Ich engagiere mich freiwillig im ASB, weil mir die Kinder besonders am Herzen liegen. Die Arbeit mit Kindern macht mich glücklich und hält mich jung."

Josef Blobel (89) engagiert sich seit 14 Jahren freiwillig im ASB. Vor allem für die Bremer Grundschulkinder ist er auf Zack. Mindestens drei Mal in der Woche spielt und bastelt er mit ihnen, macht Pausenaufsicht und teilt die Essen in der Schulmensa aus.

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Freiwillige des Monats Oktober 2017

Kirsten Kiel: Freiwillig aktiv auf sechs Beinen

"Hi, ich bin Jimmie. Und das ist mein Frauchen Kirsten Kiel. Sie sagt immer: Mit Menschen und Tieren gemeinsam zu arbeiten und dabei etwas für andere zu tun, ist der tollste Job der Welt. Darum engagieren wir uns beim ASB."

Kirsten Kiel leitet und koordiniert den Besuchshundedienst beim ASB Göttingen. Darüber hinaus hat sie sich in der Flüchtlingshilfe engagiert und ist Vorstandsmitglied im ASB Göttingen.

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Freiwilliger des Monats September

Falk Haase: Für Erste Hilfe immer am Start.

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich stolz bin, aktiver Teil der ältesten und größten Selbsthilfebewegung in Deutschland zu sein und in einer tollen Gemeinschaft den ASB-Wahlspruch zu leben: Wir helfen hier und jetzt."

Mit einem Erste-Hilfe-Kurs fing alles an: Seit 42 Jahren ist Falk Haase freiwillig im Sanitätsdienst, Rettungsdienst und Katastrophenschutz für den ASB aktiv. 1992 gründete er zudem mit anderen Samaritern den ASB-Kreisverband Suhl.

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Freiwillige des Monats August 2017

Steffi Reiche: Weltweit unterwegs für die Gesundheit

„Ich engagiere mich beim ASB, weil ich mein Wissen und meine Erfahrung gerne mit anderen teile. Dass ich bei den Trainings im Ausland auch einen Einblick in den Pflegealltag vor Ort erhalte und Kollegen aus aller Welt kennenlerne, macht jedes Training zu einem besonderen Erlebnis. Für mich – und für die Teilnehmer."

Steffi Reiche (44) trainiert Pflegekräfte der Partnerorganisationen im Rahmen der Internationalen Samariterkooperation. Außerdem ist sie Mitglied des First Assistance Samaritan Teams (FAST) und leistet im Auftrag des ASB Soforthilfe in Katastrophengebieten.

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​Freiwilliger des Monats Juli 2017

Voller Einsatz im Rettungsdienst

"Ich engagiere mit beim ASB, weil es Menschen braucht, die anderen im Notfall beistehen und Leben retten."

Markus Ascherl (22) hat ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ASB Nürnberg-Fürth geleistet.

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​Freiwillige des Monats Juni 2017

Sanitäterin aus Leidenschaft

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich es wichtig finde, für andere aktiv zu werden. Ob in der Schule, in der Flüchtlingshilfe, beim Kölner Karneval oder der Biathlon-WM - es ist ein gutes Gefühl, als Sanitäterin anderen helfen zu können."

Laura Honndorf war schon im Schulsanitätsdienst und bei der ASJ engagiert. Zurzeit leistet sie einen Bundesfreiwilligendienst beim ASB München/Oberbayern.

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Freiwilliger des Monats Mai 2017

433.978 Kilometer für den ASB

"Ich habe an 744 Urlaubstagen über 100 Hilfsgütertransporte für den ASB gefahren - einfach, weil in manchen Notfällen nur so die Hilfe zu den Mensche n kommt. Ein bisschen Lust auf Abenteuer und Kamaradschaft gehört da natürlich auch dazu. Daher habe ich mich beim ASB engagiert."

Willi Meißner war jahrelang als Fahrer einer der Pfeiler der ASB-Hilfstransporte.

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Freiwilliger des Monats April 2017

Engagiert seit 50 Jahren

"Ich engagiere mich beim ASB, weil ich durch meine Tätigkeit immer unter Leuten bin, viele verschiedene Menschen treffe und interessante Gespräche führe."

Gerhard Kunsteller hat über 50 Jahre lang Erste-Hilfe-Kurse für den ASB Ruhr durchgeführt und war darüber hinaus viele Jahre im Katastrophenschutz aktiv.

Engagieren Sie sich beim ASB in Ihrer Nähe: