ASB-Hilfsmissionen in Guatemala
Einsatztagebuch

ASB-Helfer in Nepal

Am Tag nach dem schweren Erdbeben in Nepal haben sich die ersten ASB-Helfer auf den Weg nach Nepal gemacht. Hier berichten sie von ihren Eindrücken.

Aktuellere Texte finden Sie hier.

Mittwoch, 13.05.2015

Gestern gab es ein zweites schweres Erdbeben, diesmal lag das Epizentrum östlich von Kathmandu. Alex und Ivan waren gerade in den Bergen von Sindhupalchok unterwegs. Die Bildergalerie gibt euch einige Eindrücke, wie sie und die Menschen um sie herum das Erdbeben erlebt haben. 

Dienstag, 12.05.2015

Gestern Abend hat Axel Schmidt in den Räumen der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kathmandu ein Sphere-Training durchgeführt. Bei dem Crash-Kurs ging es darum, anderen Helfern die wichtigsten Standards der Humanitären Hilfe, die im Sphere-Handbuch zusammengefasst sind, nahezubringen und so die Qualität der Hilfe für die Betroffenen zu verbessern.

Das Interesse war sehr groß. 76 Teilnehmer waren zu der Einführung in die Qualitätsstandards gekommen und gaben hinterher begeistertes Feedback. "Ich kann sehr viel von dem, was ich heute gelernt habe, sofort in meiner Arbeit umsetzen", sagte Francesca, eine der Teilnehmerinnen im Anschluss an den Kurs. "Es ist einfach eine sehr gute Sache, so ein Training direkt nach einer Katastrophe durchzuführen, denn es hilft uns, das Wissen wirklich zu verinnerlichen und so dazu beizutragen, dass wir schnell und noch effektiver helfen können."

Im Dorf Marming im nepalesichen Distrik Sindhupalchok sind über 80 Prozent der Häuser komplett zerstört.
Jetzt mithelfen und spenden

Erneut schweres Erdbeben in Nepal

Dienstag, 12.05.2015

Die Nothilfe-Experten des ASB in Nepal sind in Sicherheit und werden so schnell wie möglich prüfen, welche Schäden durch das erneute Beben entstanden sind und welche Hilfe jetzt gebraucht wird. Helfen Sie uns zu helfen. Spenden Sie jetzt!

Jetzt online spenden!

Montag, 11.05.2015

Am Wochenende waren Axel und Alex in den Bergen des Distrikts Sindhupalchok unterwegs. Dort haben sie auch das Dorf Marming besucht, das nur durch einen mehr als zweistündigen Fußmarsch zu erreichen war. Dort sind mehr als 90 Prozent aller Häuser zerstört oder unbewohnbar. Die Dorfbewohner campieren unter freiem Himmel oder zwei notdürftig über den Schutt gespannten Planen.

Viele von ihnen trauern um Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Ihre Felder sind verschüttet und noch immer erschüttern Nachbeben die Region und lösen neue Erdrutsche und gefährliche Gerölllawinen aus.

Unsere beiden Nothilfe-Experten waren gemeinsam mit einem Architekten in Marming. Er hat festgestellt, dass die traditionelle Bauweise, mit der die meisten Häuser dort errichtet worden waren, im Prinzip sehr gut für die erdbebengefährdete Region geeignet ist. Allerdings sollten die Häuser mit Zement anstelle von Lehm wiederaufgebaut werden, damit sie zukünftigen Beben besser standhalten. 

Mittlerweile ist auch unser Kollege Ivan Marin aus dem ASB-Länderbüro Serbien in Kathmandu angekommen. Gemeinsam mit Alex Mauz wird er sich darum bemühen, dass der Wiederaufbau in Marming und anderen Gemeinden schnell beginnen kann.

Alte Dame, die das Erdbeben in Nepal überlebt hat
Angebot für Nothelfer

Sphere-Training in Nepal

Am Montag, 11. Mai 2015, von 17 bis 20 Uhr (Ortszeit Kathmandu), bietet unser Nothilfe-Koordinator Axel Schmidt in Kathmandu ein Sphere-Training an. Das Sphere Projekt ist eine Initiative für ein besseres Qualitätsmanagement von Nichtregierungsorganisationen.

Sphere Project

Sphere-Training in Nepal

Freitag, 08.05.2015

Heute ist ein Hilfsgüterflug von Frankfurt-Hahn nach Kathmandu gestartet. Mit an Bord: Unser Emergency Health Kit, mit dem man 10.000 Menschen drei Monate lang medizinisch versorgen kann, ist mit an Bord. Auch vier andere Bündnismitglieder von Aktion Deutschland Hilft haben Hilfgüter, die man zurzeit in Nepal nicht beschaffen kann, mit in die Iljuschin 76 Chapter II der Airline Ruby Star gepackt.

Unsere Medikamente werden von den Johannitern, mit denen wir in Nepal sehr gut zusammenarbeiten, an das Universitätshospital in Kathmandu weitergegeben. Dieses betreibt auch zahlreiche Gesundheitsregionen in den Bergen Nepals, so dass die Hilfe vor allem bei den Menschen in diesen abgelegenen Regionen ankommt.

Axel und Alex werden die Lieferung in Kathmandu in Empfang nehmen.

Donnerstag, 07.05.2015

Noch immer fliegen regelmäßig Helikopter über Kathmandu hinweg, um die Menschen in entlegenen Bergregionen zu versorgen. Mittlerweile hat die Regierung auch neue Zahlen zum Zerstörungsgrad herausgegeben. Es sind viel mehr Häuser und Gebäude zerstört und beschädigt, als zunächst angenommen. 255.954 Häuser sollen vollständig in sich zusammengefallen sein, 213.441 Häuser mit zum Teil sehr großen Schäden wurden gezählt. 

Heute macht sich übrigens Elmir auf den Heimweg, dafür kommt unser Kollege Alexander Mauz aus Köln nach Nepal. Am Samstag kommt außerdem unser Kollege Ivan Marin aus dem ASB-Länderbüro in Serbien, so dass auch Axel Schmidt nach einem mehr als zweiwöchigen Einsatz wieder nach Deutschland zurückkehren kann. Mehr über unsere Teamablösung erfahrt ihr hier.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Wie schwierig es ist, in den abgelegenen Bergen Nepals schnell und effektiv Hilfe zu leisten, können wir uns in Deutschland nur schwer vorstellen. Mehr zu den Verteilungen im besonders schwer zerstörten Distrikt Sindhupalchowk erfahrt ihr in unserer aktuellen Pressemitteilung.

Heute waren Axel und Elmir in der Altstadt von Kathmandu unterwegs. Hier ist die Zerstörung innerhalb der Hauptstadt Nepals am größten. In den moderneren Vierteln sind jedoch zum Glück einige Häuser nahezu unversehrt stehengeblieben.

Neben wichtigen Gesprächen mit den Menschen in Kathmandu standen heute ein Treffen mit anderen deutschen Helfern in der deutschen Botschaft sowie ein Abstimmungstreffen mit den Partnern des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft auf der Tagesordnung.

 

 

Bewegte und bewegende Bilder aus Nepal zeigen, wie Helfer von ASB und Johannitern überlebenswichtige Hilfsgüter in abgelegene Bergregionen im nepalesischen Distrikt Sindhupalchowk bringen.

Hilfsgüterverteilung in den Bergen Nepals

Dienstag, 5. Mai 2015

Unsere Helfer in Nepal legen heute einen "Bürotag" ein, das heißt, sie sitzen in dem Hostel, in dem sie untergekommen sind und planen die nächsten Verteilungen von Hilfsgütern. 

In der ASB-Bundesgeschäftsstelle in Köln wird gleichzeitig geplant, wie das Emergency Health Kit mit Medikamenten und medizinischem Verbrauchsmaterial des ASB nach Nepal gelangt. Am Freitag morgen startet in Frankfurt-Hahn ein Flieger, der Hilfsgüter mehrerer Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft nach Kathmandu bringt. Dort nimmt das Universitätskrankenhaus unsere Medikamente in Empfang. Die Mediziner aus Kathmandu betreiben auch mehrere Gesundheitszentren in den Bergregionen Nepals. Dorthin werden die Medikamente weitertransportiert, so dass die Patienten in den entlegenen Regionen von der ASB-Hilfe profitieren.

 

Elmir Bojadzic mit einem alten Herrn vor den Ruinen von dessen Haus

ASB-Nothilfekoordinator Elmir Bojadzic ist beeindruckt von der Gastfreundschaft der Menschen, die beim Erdbeben alles verloren haben.

Foto: ASB/A. Schmidt

Montag, 4. Mai 2015

Die Zerstörungen in diesem Distrikt scheinen deutlich massiver zu sein, als in den zuerst in Augenschein genommenen Gemeinden in den Distrikten Gorkha und Dhading. Sowohl entlang der Straße nach Chautara (Hauptstadt des Distrikts Sindhupalchowk) als auch Kodari (an der Grenze zu China) sind die Dörfer weitgehend zerstört. Entsprechend wird Sindhupalchowk auch das Ziel weiterer Hilfsmaßnahmen durch den ASB sein.

"Im Dorf Hare im Distrikt Sindhupalchowk sind alle Häuser in sich zusammengefallen. Und trotzdem sind die Menschen hier gastfreundlich und bereiten uns einen so warmen Empfang, als wären wir Verwandte. An solchen Tagen tut es besonders gut, zum ASB zu gehören und zu wissen: Wir helfen hier und jetzt."
Elmir Bojadzic 

Bilder der Zerstörung und der Hilfe in Nepal

Sonntag, 3. Mai 2015

Letzte Nacht gab es wieder ein Erdbeben, nicht so stark, aber genug, um davon wach zu werden. Heute sind wir weiter in Richtung tibetische Grenze gefahren. Unterwegs bleiben die Folgen des Erdbebens  spürbar, so gab es immer wieder Erdrutsche entlang der Straße. Gemeinsam mit den Johannitern und zwei lokalen Partnerorganisationen habe wir drei Verteilungen vorgenommen. 200 Familien haben wir mit Nahrung und Plastic Sheets versorgt. Dazu sind wir abseits der Straße, etwa 15 Minuten zu Fuß in die Berge gelaufen. In den Dörfern herrscht eine teils große Zerstörung, die Suche und Bergung von Erdbebenopfern dauert an.

Wir werden die Verteilung in den nächsten Tagen fortsetzen. Mehr dazu an dieser Stelle morgen.

Axel Schmidt

Maheswori Zeltlager in der Region von Bhaktapur.

Maheswori Zeltlager in der Region von Bhaktapur.

Foto: ASB/Elmir Bojadzic

Freitag/Samstag, 1./2. Mai. 

Die Hilfe in Nepal ist auch eine Woche nach dem Erdbeben noch nicht überall angekommen. Logistik und Koordination erweisen sich als stete Herausforderungen. Viele internationale Teams sind vor Ort und wollen helfen. Während die ersten Search and Rescue Teams das Land bereits wieder verlassen, ist medizinische Hilfe ausreichend vorhanden. Aktuell sind etwa 80 registrierte Medical Teams vor Ort, nur etwa die Hälfte von ihnen kann allerdings effektiv arbeiten. Der ASB hat daher beschlossen auf die Entsendung des FAST-Teams vorerst zu verzichten und die Hilfe in den Bereich der Verteilung von ebenfalls dringend benötigten Nahrungsmitteln und so genannten Nonfood-Items zu verlagern. Das vorbereitete Emergency Health Kit wird darüber hinaus voraussichtlich am Montag versandt.

Axel Schmidt und Elmir Bojadzic sind heute etwa neun Kilometer südlich von Bahrabise. Das liegt im Distrikt Sindhupalchowk, eine der am stärksten vom Erdbeben betroffenen Regionen. Ganze Dörfer wurden hier zerstört, die Menschen warten vielerorts noch immer auf Hilfe. Die beiden ASB'ler haben, gemeinsam mit einer Johanniterin, heute auf 1.500 Meter Höhe rund 200 Kilogramm Nahrung (u.a. Fertignudeln, Mais, Reis und Haferflocken) an 17 Familien verteilt.

Die Verteilung wird morgen mit den Johannitern und zwei lokalen Partnerorganisationen fortgesetzt.

Donnerstag, 30.04.2015

Heute haben wir eine schwere Entscheidung getroffen: Wir haben den Alarm für unser FAST-Team zurückgenommen. Nachdem in den ersten Tagen nach dem Erdbeben vermehrt dazu aufgerufen wurde, medizinische Teams und Trinkwasseranlagen zu entsenden, sind nach Einschätzung sowohl der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch der nepalesischen Regierung aktuell ausreichend medizinische Kapazitäten im Land und es besteht kein Bedarf an Unterstützung durch weitere Teams.

Die aktuellen Rückmeldungen unserer Nothilfekoordinatoren in Nepal, Axel Schmidt und Elmir Bojadzic, haben außerdem ergeben, dass die Schäden sowohl in Kathmandu als auch in Gorkha und Dhading deutlich geringer sind, als zunächst befürchtet.

Axel Schmidt ist heute von Gorkha aus noch einmal etwa drei Stunden Richtung Norden gefahren, um die Schäden in den ländlicheren Regionen in Augenschein zu nehmen. Zwar sind dort die Zerstörungen infolge der einfachen Bauweise der Häuser deutlich größer, doch waren die Gesundheitsstationen in diesen Gemeinden zwar beschädigt aber funktional, und es gab kaum Patienten, die sich dort behandeln ließen. 

Heute Abend werden die beiden ASB-Hothilfekoordinatoren in Kathmandu an einer Koordinierungssitzung teilnehmen, um zu beraten, welche Hilfeleistungen stattdessen benötigt werden. Da die Lage sehr dynamisch ist und vor allem abgelegene Dörfer noch immer nicht ausreichend erkundet werden konnten, ist ein Einsatz des FAST noch immer nicht ausgeschlossen.

Wir werden auf diesem Seiten weiter über den Verlauf unserer Hilfe berichten.

Mittwoch, 29.04.2015

Unsere beiden Nothilfekoordinatoren Axel Schmidt und Elmir Bojadzic sind gestern in Kathmandu eingetroffen. Heute Morgen haben sie sich in Richtung des Epizentrums aufgemacht, um die Lage in den besonders abgelegenen Dörfern zu sondieren. Die abgelegenen Regionen in den Bergen sind bisher noch kaum von Helfern erreicht worden.

Axel und Elmir klären auch, welche Hilfe der ASB in den nächsten Wochen noch leisten kann. Die möglichen Einsatzoptionen umfassen die basismedizinische Versorgung sowie die Trinkwasseraufbereitung. Mehr über das Assessment der beiden erfahrt ihr hier.

Auch gestern hat der WDR wieder über den ASB-Einsatz in Nepal berichtet. Den Beitrag aus der Lokalzeit könnt ihr euch hier ansehen.

Dienstag, 28.04.2015

Update 18:00 Uhr: Nachdem unser bosnischer Kollege Elmir heute Morgen schon in Kathmandu angekommen ist, ist auch der deutsche Nothilfe-Koordinator Axel Schmidt gerade in der nepalesichen Hauptstadt gelandet. Da es in Nepal schon Abend ist, erfahrt ihr morgen mehr.

Gestern Abend berichtete die WDR-Lokalzeit über unseren Einsatz. Ab Minute 13:57 könnt ihr einige Bilder von der Lagebesprechung und vom Packen der Ausrüstung sehen.

Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtet über die ASB-Hilfe.

Unsere Helfer warten noch immer in Neu-Delhi auf die Einreise nach Nepal. Leider kann der Flughafen in Kathmandu nicht sehr viele große Flieger gleichzeitig abfertigen und in den ersten Stunden und Tagen nach dem Unglück wurden zuerst Hilfsgüter und Teams ins Land gelassen, die bei der Suche nach Verletzten und beim Bergen von Toten helfen können.

"Auch wenn wir noch nicht direkt vor Ort sind, läuft die Absprache mit den anderen Helfern sehr gut" berichtet ASB-Nothilfekoordinator Axel Schmidt. Wir sprechen uns hier vor Ort ab und halten Kontakt zu den Helfern, die bereits im Land sind. So können wir schon mit den Planungen für weitere Maßnahmen beginnen."

Heute Mittag soll es aber endlich weitergehen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Infografik zum Erdbeben in Nepal.

Infografik zum Erdbeben in Nepal.

Foto: Aktion Deutschland Hilft

Montag, 27.04.2015

Das Medieninteresse am Einsatz des ASB ist groß. Ein Team der WDR-Lokalzeit dreht bei der Lagebesprechung in den Büros der ASB-Auslandshilfe.

im Lager des FAST wird überprüft, ob alle Ausrüstungsgegenstände für einen Einsatz vorrätig sind, oder ob Dinge nachgekauft werden müssen. Denn seit heute ist sicher: Es wird einen FAST-Einsatz geben. Wo genau die Helfer eingesetzt werden, entscheidet sich, wenn die beiden Kollegen aus dem Vorausteam ihre Informationen senden konnten.

Update: Auch unsere Helfer haben große Schwierigkeiten, nach Nepal einzureisen. Hier könnt ihr lesen, wie es zu den Problemen kommt. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Sonntag, 26. April 2015

ASB-Nothilfekoordinator Axel Schmidt macht sich auf den Weg nach Kathmandu. Er fliegt gemeinsam mit anderen Einsatzkräften in Brüssel los. Ein Kollege aus dem ASB-Länderbüro in Bosnbien macht sich von Sarajevo aus auf den Weg.

In einer Telefonkonferenz stimmen sich die Mitglieder von Aktion Deutschland Hilft erneut über den aktuellen Stand der Entwicklungen und bereits angelaufene Hilfspprojekte ab.

Helfer zeigt auf einer Karte die Erdbebenregion

Schon wenige Stunden nach dem Erdbeben kamen die Verantwortlichen der ASB-Auslandshilfe zusammen, um erste Maßnahmen zu planen.

Foto: ASB/E.Finis

Samstag, 25.04.2015

Wenige Stunden nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal gibt es die erste Telefonkette der ASB-Auslandshilfe. Einige Mitarbeiter sind gerade beim Einkaufen, andere sitzen im Zug, wieder andere frühstücken ausgiebig mit der Familie. Nachdem klar wird, dass die Lage in Kathmandu und den umliegenden Regionen dramatisch ist, treffen die Verantwortlichen in der Bundesgeschäftsstelle ein, um Hilfe in die Wege zu leiten und erste konkrete Maßnahmen zu planen.

Am Sonntag wird das erste Team mit zwei erfahrerer Nothelfern Richtung Kathmandu aufbrechen. Bei einem so genannten Assessment werden sie sich ein Bild von der Lage vor Ort machen, sich mit anderen Helfern koordinieren und konkrete Hilfsmaßnahmen vorbereiten.

Der Voralarm für das FAST, die Schnelleinsatzgruppe des ASB für Auslandseinsätze, wird ausgelöst.

Aktion Deutschland Hilft ruft den Einsatzfall aus.