Integrative Kindertagesstaette beim ASB in Thueringen
Integrative Hilfen für Kinder

Frühförderung für Kinder mit Beeinträchtigung

Wenn Kinder körperliche, geistige oder seelische Auffälligkeiten zeigen, ist es wichtig, möglichst bald mit der Frühförderung zu beginnen.

Ein Mädchen mit Behinderung im Arm ihrer Erzieherin

Kinder mit Behinderung früh zu fördern und ihnen einen guten Start ins Leben zu geben, ist das Anliegen der ASB-Frühförderstellen.

Foto: ASB / Barbara Bechtloff

Eltern von Babys, Kleinkindern und Kindergartenkindern, die eine Beeinträchtigung haben oder von Behinderung bedroht sind, haben in Deutschland Rechtsanspruch auf die Inanspruchnahme einer Frühförderstelle für ihr Kind. Mit der Frühförderung sollen Folgen einer Beeinträchtigung verhindert oder zumindest abgemildert werden.

Nach Beantragung durch die Eltern und Bewilligung durch das zuständige Amt sind die Angebote der Frühförderung kostenfrei. Sie werden über die verschiedenen Kostenträger finanziert.

Heilpädagogische Therapie

In den drei Frühförderstellen des ASB werden Kindern mit Beeinträchtigung von der Geburt bis zum Schuleintritt die bestmöglichen Bedingungen für eine positive Entwicklung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten ermöglicht.

Im Rahmen der Frühförderung spielen gezielte Diagnostik sowie die heilpädagogische Therapie eine große Rolle. Sie können in Kombination mit medizinisch-therapeutischer und psychologischer Hilfe angewendet werden.

Mobile Frühförderung

Die Frühförderung kann sowohl zu Hause, in einer Frühförderstelle oder auch in einer inklusiven ASB-Kindertagesstätte angeboten werden. Die Frühförderstellen des ASB beraten und unterstützen auch die Eltern. Dies entlastet die Familien und wirkt sich positiv auf die Kinder aus.