Vorsorge treffen, Überleben lernen

Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Wirbelstürme kann niemand verhindern. Doch mit der richtigen Vorbereitung können Menschen gezielt dazu beitragen, die Folgen der Katastrophe deutlich abzuschwächen.

Menschen mit Behinderung brauchen im Ernstfall Hilfe von anderen, um sich in Sicherheit zu bringen. Auch das lernen die Kinder.
Foto: SSK Georgien

Der Klimawandel lässt die Zahl der Naturkatastrophen stetig ansteigen. Gerade Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern haben unter den Folgen extremer Naturgewalten zu leiden. Ob Erdbeben, Überschwemmungen oder Stürme - damit sich die Bewohner im Katastrophenfall ausreichend schützen können, engagiert sich der ASB im Bereich Katastrophenprävention. Denn der beste Schutz vor Naturkatastrophen besteht in der richtigen Vorbereitung.

Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Verbesserung der Infrastruktur, die Stärkung von Selbsthilfekapazitäten der Bevölkerung und das regelmäßige Üben des richtigen Verhaltens in Katastrophensituationen.

Der ASB engagiert sich vor allem dort in der Katastrophenprävention, wo häufig schwere Unwetter, Vulkanausbrüche oder Erdbeben zu befürchten sind.

Mit seinen zahlreichen Projekten trägt der ASB wesentlich dazu bei, das Risiko und die Anfälligkeit der Bevölkerung im Katastrophenfall zu mindern und hilft den Menschen, den Folgen von Katastrophen selbständig z begegnen.

Aktuelle Katastrophenvorsorgeprojekte:

Alt und Jung trainieren gemeinsam den Ernstfall

Kinderstimmen und lautes Lachen schallten durch das Seniorenheim im georgischen Tiflis. Kleine Katastrophenschützer zeigten dort am 22. Oktober 2014 den Bewohnern, wie Katastrophenprävention funktioniert.

Bilderstrecke: ASB-Katastrophenprävention