Wohnheime für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung

Menschen mit psychischer Beeinträchtigung (auch Suchterkrankung) finden in den ASB-Wohnheimen ein Zuhause. Sie erleben dort Gemeinschaft, aber auch Individualität und Geborgenheit.

Ein ASB-Wohnheim für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung und Sucht. Die Arbeit im Gewächshaus hilft, den Tagesablauf der Bewohner sinnvoll zu strukturieren.
Foto: ASB/F. Zanettini

Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, die vorübergehend oder längerfristig Hilfe im Alltag benötigen, finden in den ASB-Wohnheimen ein Zuhause. Hier gibt es Raum für das Gemeinschaftsleben, aber auch für Individualität und Geborgenheit. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden bei ihrem individuellen Tagesablauf unterstützt und in allen Lebensbereichen begleitet.

Individuelle Förderung

Geschulte Fachkräfte bieten Freizeitmöglichkeiten an und unterstützen bei der Aufrechterhaltung von familiären und freundschaftlichen Bindungen sowie anderen Kontakten. Neben Angeboten zur Beschäftigung in der Gruppe wird auch die individuelle Förderung großgeschrieben, wobei je nach Voraussetzung der Übergang in's ambulant betreute Wohnen oder eine eigene Wohnung.

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